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Genuß mit Anspruch und Niveau, wie es mir gefällt, gefördert mit hochwertigem Intl. Product-Placement
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Alter schafft Neues
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Die neue Generation 50+ ist vielfältig und aktiv.
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Wer glaubt, Ruhestand bedeute Stillstand, der irrt.
Im Gegenteil: Viele ältere Menschen zeigen uns tagtäglich, dass sie noch lange nicht aufs Abstellgleis gehören. Sie fühlen sich fit, sind aktiv und engagieren sich gesellschaftlich. Sie stecken voller Erfahrungen und Ideen und wollen Verantwortung übernehmen.
„Die große Engagementbereitschaft der Generation 50+ muss aber auch auf eine neue Kultur des Umgangs mit älteren Menschen im Ehrenamt treffen, damit die Begeisterung ansteckt und nicht ins Leere läuft. Deswegen starten wir das Programm ‚Aktiv im Alter’“, sagt Ursula von der Leyen.
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Die Initiative "Alter schafft Neues"
Die Generation 50+ definiert sich neu. Ruhestand? Hat überhaupt nichts mit Ausruhen zu tun. Rente? Bedeutet noch lange nicht, auf der faulen Haut zu liegen. Nie waren unsere Älteren so fit, aktiv und engagiert wie heute. Wir können nicht auf sie verzichten. Weder auf ihre Lebens- und Arbeitserfah- rungen noch auf ihren Elan und ihre Einsatzbereitschaft.
Von dem, was ein älterer Mensch erlebt hat, profitieren alle. Und wer viel erlebt hat, hat viel zu geben. Mit der Initiative "Alter schafft Neues" will das Bundesfamilienministerium die großen Potenziale dieser Generation heben und systematisch fördern.
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Ruth Dorsch 79 Jahre
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Plakatmotive Im November 2008 kamen die sechs Botschafterinnen und Botschafter der Initiative "Alter schafft Neues" in Berlin zum Fotoshooting zusammen. Dabei entstanden die Plakatmotive der bundesweiten Informationskampagne. Jedes für sich überrascht und zeigt: Die neue Generation 50+ ist vielfältig und aktiv.
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Barbara Wegener 69 Jahre
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Mit dem Programmstart am 1. Januar 2009 ünterstützen folgende Bausteine den Freiwilligendienst flankierend:
Vernetzung durch bundesweite Internetplattform
Bundesweit werden 2.000 Kommunen zum Aufbau einer Informations- und Vernetzungsdrehscheibe zum Freiwilligendienst aller Generationen gefördert. Ziel ist, Angebot und Nachfrage an Freiwilligenplätzen zusammenzuführen und interessierten Bürgern, Kommunen und Trägern eine schnelle orts- und themenübergreifende Orientierung anzubieten.
Die Vernetzung erfolgt über eine bundesweite Internetplattform mit dem im Aufbau befindlichen Bürgernetz des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement – BBE in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeinde- bund.
Dank der Verknüpfung der Plattformen mit dem Bürgernetz finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auch Angebote zum allgemeinen freiwilligen Engagement und Ehrenamt, örtliche Geld- und Sachspenden- gesuche für gemeinnützige Zwecke, Einsatzplätze im Jugendfreiwilligendienst und zahlreiche weitere nützliche Informationen wie Tipps zur Vereinspraxis und Hinweise zum Versicherungsschutz im Ehrenamt.
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Lebensqualität und Wirtschaftskraft – das Initiativprogramm "Wirtschaftsfaktor Alter"
Ältere Menschen möchten unabhängig sein, mitentscheiden und wissen sehr genau, was sie wollen. Das gilt auch bei Produkten und Dienstleistungen. Doch das Angebot für sie ist nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, und vor allem für Gesundheit und Pflege zahlen Ältere oft noch einen hohen Preis. Fest steht: Der Markt für Seniorinnen und Senioren birgt ein großes Potenzial, bietet der Wirtschaft vielfältige Möglichkeiten – und schafft neue Arbeitsplätze.
Daher hat die Bundesregierung das Initiativprogramm "Wirtschaftsfaktor Alter" ins Leben gerufen. Es verknüpft Senioren- und Wirtschaftspolitik und möchte Impulse geben. Von dem Programm soll eine Initialwirkung für den Markt rund um ältere Verbraucherinnen und Verbraucher ausgehen.
Die Bundesregierung möchte dazu beitragen, die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. Außerdem gilt es, Unternehmen auf die vielver- sprechenden Potenziale des Marktes für generationengerechte Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen – schon jeder dritte Euro, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, wird von älteren Menschen ausgegeben. Eine weitere Aufgabe des Programms ist es, neue Impulse für Innovationen zu geben –Ideen für Generationengerechtigkeit sind immer stärker gefragt. Und nicht zuletzt möchte die Initiative ältere Menschen in ihrer Rolle als Verbraucherinnen und Verbraucher stärken.
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Die Lebensqualität älterer Menschen verbessern
Einfach zu bedienende technische Geräte oder bedarfsgerechte Hilfe im Haushalt – Produkte und Dienstleistungen, die sich an den Wünschen Älterer orientieren, machen das Leben der Seniorinnen und Senioren leichter und ermöglichen ihnen möglichst lange ein selbstständiges Leben.
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Auf Marktpotenziale hinweisen
Die Kaufkraft der über 60-Jährigen ist bereits heute beachtlich (316 Milliarden Euro pro Jahr) und wird weiter steigen. Die Wirtschaft muss sich auf diesen Zukunftsmarkt einstellen – um die Potenziale voll ausschöpfen zu können
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Innovationen für alle fördern
Wenn sich ein Handy ohne großen Aufwand bedienen lässt, hat das nicht nur Vorteile für ältere Menschen. Von Innovationen für den Markt 50+ profitieren im besten Fall alle Altersgruppen. Von Ideenwettbewerben sollen Inspirationen für Produkte im "Design für alle" ausgehen.
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Verbraucherrechte älterer Menschen stärken
Ältere Menschen sind anspruchsvolle Konsumenten: Sie möchten ihre Interessen berücksichtigt wissen und fordern ihre Rechte als Verbraucher ein. Die Älteren wünschen beispielsweise auf sie abgestimmte Informationen und Beratung.
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Auch Sie! Können etwas tun...
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Das neue Programm "Freiwilligendienste aller Generationen" ab 1. Januar 2009
Immer mehr Menschen sind bereit, sich zu engagieren und in ihrem Umfeld mit ihren Kompetenzen und Begabungen einzubringen. Tausende Freiwillige leisten in ihrer Freizeit einen wertvollen Beitrag in Kindergärten und Schulen, in Hospizen, Pflegeheimen, mit Menschen mit Behinderungen, aber auch für das öffentliche Leben in der Kommune, in Museen, bei Stadtführungen und Büchereien. Die Vielfalt des freiwilligen Engagements kennt keine Grenzen, auch keine Altersgrenzen. Mit den neuen Freiwilligendiensten aller Generationen besteht die Möglichkeit, sich entsprechend der individuellen Lebenssituation sowie speziellen Interessen und Fähigkeiten und ganz passgenau dem vorhandenen Zeitbudget zu engagieren.
Mit dem Modellprogramm Generationsübergreifende Freiwilligendienste konnten knapp 9.000 Freiwillige in 1.600 Einsatzstellen gewonnen werden. Die hier gemachten positiven Erfahrungen werden im neuen Freiwilligendienst allen Altersgruppen zugänglich gemacht und sollen zur Weiterentwicklung des freiwilligen Engagements genutzt werden. Die begleitenden Instrumente und unterstützenden Bausteine sollen die flächendeckende Implementierung der im Modellprogramm entwickelten Strukturen unterstützen.
Das neue Programm setzt auf eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Ländern, den kommunalen Spitzenverbänden und den Wohlfahrts- verbänden.
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Nur keine Ängste älter zu werden! Es wird Zeit wieder neu und anders über das Alter nachzudenken!
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In den besten Jahren
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Über das Alter nachgedacht. “Alter ist etwas, an das man in der Jugend nicht glaubt und von dem man im Alter überrascht wird.” Diesen Gedanken während des Alterns, notierte bereits Hermann Kestens, Deutscher Schriftsteller
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Viele Menschen suchen wieder einen Weg nach innen. Das Jahrzehnt der Äusserlichkeiten und des wohl grössten Wohlstandes, es ist vorbei, und hat nicht alles das an Zufriedenheit gebracht was viele sich erhofft hatten. Wie denn auch, wenn dabei mehr das Kapital, der Konsum und unbekümmerter Wohlstand derzeit zu extrem der uns alle so würgende eiskalt berechnete Begriff „Gewinnmaximierung“ als Zufriedenheit bewertet wurden. So etwas kann ja nicht Bestand haben.
Sie als moderner Internet-Nutzer (User), werden sogar äusserst respektvoll jetzt als „Silver Surfer“ angesprochen, das nur weil auch Sie bereits zu den mehr als bereits über 10 Millionen „Websurfern“, dazugehören. Wussten Sie dass auch Sie zu einer mit Respekt bestaunten Elite gehören? Das ist nicht nur so weil heute Ehrfurcht vor den silbergrauen Haaren angesagt ist. Mehr noch.
Sie gehören zur Elite Genau zu dem entscheidenden Drittel von den 29 Millionen Deutschen über 50 Jahre, die bereits den Computer nutzen und sehr häufig Online sind, auch surfen, sodaß man darüber nur staunt und mit Bewunderung Ihnen gilt, die Sie das Internet für sich entdeckt haben und im Sauseschritt erobern werden.
Und plötzlich werden naturgemäß neben dieser technischen Faszination ebenso uns analog klassische Themen lebendig, indem diese Generation so fair und so realistisch dargestellt wird, wie sie längst schon ist: Menschen mit Erfahrung, die mit Vernunft und Wissen auch zu geniessen so richtig verstehen. Reife Menschen in ihren sehr oft auch besten Jahren, die auf kurze Städtereisen ebenso sich begeben, wie auf weite, ferne Reisen weltweit.
BestAger, Senioren die sympathisch lachen und sich freuen können, auch der Liebe offen und positiv gegenüberstehen und im Kopf genau das Quäntchen täglicher Neugier besitzen, dass den Geist so erfrischend wach hält - und jedem neuen Tag wieder eine Bereicherung abzugewinnen versteht. Es war übrigens Pablo Picasso, der im Alter sagte: " Man braucht sehr lange, um jung zu werden", was also hindert daran der Freude am Älter werden niveauvollen Ausdruck zu geben, nichts!
Bewusst älter werden Ja, und bitte ganz natürlich, tun Sie es aber bitte nur nicht dabei alt werden. Andere "Senioren" beweisen sogar, dass der reife Mensch bis ins hohe Alter dazu fähig ist, Unternehmen, Kooperationen und - erstaunlich aber einleuchtend - ganze Staaten souverän und gelassen zu lenken.
In der Tat: Im "Dritten Alter" steckt oft ungeahnte Vitalität und jeder kann, ja soll sie in sich tagtäglich wecken, ausleben korrekt und fair wie sinnvoll auch nutzen. Bei alledem was wir bereits darüber nun erfahren haben, ist dann aber bedauerlich, wie so oft im hektischen so oft unerträglich haptischen und viel zu raschen Alltag zu beobachten ist: der Mensch fürchtet die Zeit so sehr. Und die Zeit, so fürchte ich, aber lassen wir jetzt das ständige Philosophieren für heute damit mal beendet sein. Interessieren wir uns für den lebendigen, realen Alltag und das virtuell, beinahe galaktisch zumindest doch per Internet. Dennoch, beinahe möchte man sie aufregend nennen, die neuen Zeiten, denen eine ganze Generation jetzt entgegen schreitet. Egal welche der beiden derzeit führenden Parteien nun das Sagen hat, ein revolutionierender Kampf wird es noch bleiben. Umdenken und begreifen was Wertewandel wirklich bedeutet. Dann hat jeder die Lösung selbst gefunden. Ablassen von alten Gewohnheiten. Etwas Verzicht auf so lieb gewordenen ungenierten Luxus. Und das obwohl diese Branche sogar positive Zukunftsaussichten hat. Sind wir nicht doch alle ein ganz klein wenig schizophren geworden?
Die vor acht Jahren so feierlich umjubelte Jahrtausendwende will erst mal mit allen Facetten durchlebt sein, die so schnellen teils hektischen wie haptischen technischen Veränderungen sollen den realen Alltag erstmal durchstehen.
Doch bei alledem waren bisher zwischendurch immer mal wieder diese zaghaften nur spröden Hinweise zu hören, wie: "Neue Alte", wie ungalant, es so perfide auszudrücken. Dennoch, so steigert es sich angenehm auffallend bereits in attraktive Tendenzen, wenn man so ungewohnte aber schmeichelnde Klänge hört wie: "Was Senioren sich wünschen…", oder auch: "Wie man mit dem natürlichen Altern modern umgehen kann…". Dabei ist eines gewiss ganz klar, bereits älter zu sein bedeutet ab jetzt etwas ganz Neues, für uns alle: eine wertvolle Bereicherung. A.T.K.
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In der Jugend lernen wir, im Alter verstehen wir. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
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