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 Leser schreiben für Leser
 Kreatives schreiben - literarische Akzente

Hobby-Autoren laden ein, Lesegast zu sein

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Der Szene-Mops "Sir Henry" bellt, bzw.,erzählt
aus einem Hunde-Luxus-Leben

Darauf müssten alle die wahren Mops-Freunde gewartet haben: endlich packt ein Mops aus, erzählt was los ist, was sich amüsantes, tierisch etwas suspekt betrachtet, alles so um ihn herum tagtäglich abspielt. "Sir Henry" - seines Zeichens kleiner Star,hat sein erstes Buch getappst, gebellt, also irgendwie geschrieben!
Damit auch jeder Nichtmops das mit Respekt und Würde nur betrachtet, sagt es der Titel gleich direkt: "Hier schreibt der Mops" - Und er bietet damit eine unterhaltsame und lehrreiche Reise in die Welt eines berühmten Hundes. Berühmt geworden, weil er ein Frauchen hat das für einen bedeutenden Parfum und Cosmetic-Handel die Öffentlichkeitarbeit lenkt und leitet, was ihm als Hund shcon manchmal ganz schön „verwirrend stinkt“ wenn er zusehen muss wie diese Menschen so kleine Flaschen an sich halten, es nur kurz dann Pfft...Pfft..macht und die danach ganz untypisch Hund nur duften. Ebenso hat er ein berühmtes Herrchen, das spielerisch und bunt und schön für andere Leute Tafelnd ekct und so delikates drauf servieren lässt, dass nicht mal ein Häppchen davon für mich, den Henry übrig bleibt. Doch mein herrchen der Gerd kocht ohnhin extra und vom Feinsten nur für mich!
 
Ergänzt durch witzige Kolumnen, spannende Interviews mit Vierbeiner- Experten und tolle Fotos aus "Sir Henrys" aufregendem Leben mit zwei- und vierbeinigen Mitgliedern der High Society ist das Buch ein amüsantes aber auch erklärendes Buch, denn was wussten wir zuvor schon über die Möpse? Solange man dieses Buch nciht gelesen hat, rein garnichts.

Es gab in den 30er Jahren ein Kinderlied: „Ein Mops kam in die Küche, und stahl dem Koch..., aber lassen wir das, nur mit Respekt vor den zahlreichen Mops-Fanatikern, denn das Liedende geht nicht gut, für den Mops aus.

Sucht man nach griffigen Zitaten zum Thema Mops, trifft man mit einiger Sicherheit auf dieses: "Ein Leben ohne Mops ist möglich – aber sinnlos." Gesagt hat dies Komik-Altstar Loriot - Mopsbegeisterte in der ganzen Welt dürften ihm mit mopsigem Blick nur vehement zustimmen.

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Kein Leben ohne Möpse!

Dass nun einer der immer beliebter werdenden Hunde ein solches Buch- werk verfasst, wird allerdings nicht nur den Mops-Fans erstaunen. "Sir Henry" ist jedoch nicht irgendein Hund: seine regelmäßig erscheinende Zeitungs- kolumne begeistert in München die AZ- Leser schon seit Längerer Zeit.
Und ganz ohne menschliche Regungen, aber auch Hilfe beim Schreiben hat er es natürlich auch nicht bewerkstelligt: unterstützt wurde der Medien-Mops Nummer eins, von Frauchen Uschi Ackermann-Lebenspartnerin des  Münchner Gourmet- Papstes Gerd Käfer  und AZ- Redakteurin Renate Schramm hat Sir Henry beim Schreiben die Pfote geführt

Diese gelungene Mischung aus wichtigen Informationen, Einblicken in die höheren Hunde- und Menschen- kreise des Landes und spannenden Experten-Interviews kam rechtzeitig vor Weihnachten in die Läden.
Sir Henry hat eine eigene Homepage: www.mopssir-henry.de, sein Konterfei ziert edle Taschen, Autogrammpost- karten und Hussel Schokoladentafeln.

Sir Henry im Käfer-Look

Mops-Frauchen Uschi mit ihrem Sir Henry

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Wuff...!

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Modischer Sir Henry,
im Gassi-Tarnanzug
oder im Smoking

Das Buch: Uschi Ackermann – Renate Schramm: “Hier schreibt der Mops”
Eur 14, 95; /A 15,40 ; sFr 27,90 –
ca. 96 Seiten ISBN 978-3-440-11616-6 -
Kosmos Verlag

Lesen Sie mehr über Sir Henrys erfolgreichen “Pflegevater”, Gerd Käfer, hier in der Rubrik: “Gourmet&Culinarium”

“Mir will das kranke Zeug nicht munden   - Autoren - sollten erst gesunden”
             
J.W.v.Goethe / Zahme-Xenien

Paradiesvogel - Villa
als passendes Geburtstagsgeschenk
für eine so unglaublich bornierte wie illustre doch bunte Vogelschar...

Dieser nette Beitrag wurde uns zur freien Veröffentlichung freundlicherweise
von: Hobby-Autorin und MOMENTE- Leserin Frau Ulla Weiß aus Münster, zugesandt.

vogelhaeuser-ulla-weiss

 

Abgebildet die authentischen bunten Vogel- Häuschen im Garten des Ehepaares
Ulla und Kally Weiß aus dem Münsterland

Alle Jahre wieder.....
der Geburtstag von Liebchen naht ....
Alle Jahre wieder...NULL Geschenkidee..
denn Liebchen hat doch alles !!


E
dle Seidenkrawatten mit Riesenzungen von Mike Jagger ...grottenpeinlich . Dazu witzige Boxershorts mit sexy Kussmündchen ....out . Und Socken in allen möglichen Farben mit kessen Motiven von Uli Stein stapeln sich platzraubend in Schuppläden und Schränken . Da ich nicht wirklich völlig verarmt im Altenheim landen möchte, fällt auch ein rassiger Porsche oder ein knallroter Flitzer von Ferrari aus dem Rahmen meiner Möglichkeiten .
 
Bar jeder Erleuchtung tröstet mich der Gedanken mit diesem Problem nicht mutterseelenallein auf der Welt dazustehen . Millionen von Frauen ringen genau wie ich jedes Jahr aufs Neue um die ultimative , einmalige Geschenkidee . Nach etlichen schlaflosen Nächten tillt es dann doch noch in meinen künstlerischen Zellen und eine zauberhafte Vision offenbart sich mir .In meiner Phantasie tanzen viele kleine ,bunte Luftschlösser ....und BINGO ich habe es !!! „Liebchen und seine bunte Vogelwelt im Garten „die er unermüdlich füttert und sich krümelig über jeden Neuzugang freut .Selbst die ungewöhnlichsten und selten gewordenen Vogelarten sind ihm nicht fremd .
Ich dagegen lande höchstens bei einem Spatz einen Treffer .Und die alten vergammelten Futterhäuschen in unserem schönen Garten sind nicht nur ein Schandfleck sondern auch noch grottenpeinlich .

Traumvilla mit freier Kost
für Amsel , Drossel , Fink und Star

Meine Phantasie schlägt ungeahnte Purzelbäume und Schmetterlinge tanzen fröhlich in meinem Bauch .Ach einfach herrlich , das Leben kann so schön sein! Ruckizucki weiß ich ganz genau wie die zukünftigen Villen für unsere zauberhaften Paradiesvögel auszusehen haben .

Doch wie immer im Leben türmen sich zunächst Probleme auf und eine Lösung muss her !Im Klartext...ein Mann muss her ! Doch nicht etwa so ein „Sesselfurzer „ mit zwei linken Händen . Nein , nein .Er sollte schon über brillante Fähigkeiten verfügen und Holz in kleine Schmuckstücke verwandeln .
Zunächst fällt meine Wahl auf Peter . Ein uralt Bekannter von uns . Doch der Schlauberger erkennt blitzartig die „Brotlosekunst „und schmettert meine Anfrage gnadenlos ab .Aus seinem Geknurre höre ich so was wie ... „keine Zeit „ heraus .Seufz ! Ja, ja diese Rentner denke ich mir . Wochen später erfahre ich dann den wahren Grund . Der „Oldie „ hat auch einen Neuzugang zu verzeichnen . Ein dreißig Jahre jüngeres „Spätzchen“ raubt ihm Zeit und Kraft .Da musste er sich entscheiden ...entweder „balzen „ oder „holzen „ !
Zu meinem größten Glück fällt mir noch rechtzeitig Herr Berger ein .
Ein echter „Hohlkopfverrückter „.Bei meinen Ideen verfällt Herr Berger umgehend in Extrahase und nur wenige Tage später liegen mir bereits per Email die ersten „Bauabschnitte „zur Begutachtung vor . Beim bloßen Anblick der grauen Schlösser verfalle ich in Verzückung . Die Spucke bleibt mir vor Staunen weg und zu mergeln habe ich rein gar nichts .So steht auch bald ein konspiratives Treffen (Herr Berger nett es so) zwecks Übergabe an .

Voller Vorfreude schleppe ich die noch grauen Paradiesvogel – Villen in mein Atelier wo diverse Farben , Lacke und Pinsel auf deren Vollendung warten .
Aber ach , oh Hölle !!! Da ich die Wände nicht nur simpel in grün , rot oder gelb bemalen möchte sondern geplant ist jede Kante , jedes Loch , jede Wand mit neuen Farben zu verschönern erweist sich dieses Vorhaben als echte Herausforderung . Bekanntlich kleckern Lackfarben ohne Ende , werfen ungeniert Blasen , trockenen langwierig und das Holz zieht trotz Voranstrich Farbe ohne Ende . Schwierig ist auch Vorderseite und Rückwand im gleichem Outfit zu bepinseln und die Seitenwände sind auch nicht zu verachten .

Na was soll`s ! Der riesige Spaß bei der Arbeit lässt alle Schwierigkeiten rasch vergessen . So nagle ich zu nächst ein großes Pappschild mit dem Hinweis „ Besucher verboten ... jeder Dritte wird erschossen ...zwei People waren schon da... an die Ateliertür . Schließlich soll es ja eine Geburtstagsüberraschung werden und Neugierige sind hier nicht erwünscht .

Großes Indianerehrenwort ...Liebchen war nicht in meinen Überraschungen involviert .Da die Häuschen aber täglich schöner und schnuckeliger wurden , fiel es mir recht schwer die Klappe zu halten . Es war eine hammerharte Zeit für mich . Nach drei Wochen harter Arbeit stank das ganze Haus erbärmlich und unerträglich nach Lackfarben und Terpentin . Liebchen lief demonstrativ mit Mundschutz durch `s Haus und um sich für mein Schweigen zu rächen behauptete er steif und fest „ALLES ZU WISSEN „.Ich nicht faul, forderte Herrn „ALLESWISSER „auf ,mir spontan den Anfangsbuchstaben mitzuteilen . Zu meiner Verwunderung antwortete er „Q „...wie Quarktüte... „ fügte er grinsend hinzu.
Doch Montagnacht exakt um Mitternacht konnte ich mich nicht mehr bremsen und warf Liebchen kurzerhand aus dem Bett . Ob er wollte oder nicht ,mein Werk musste endlich gebührend bestaunt werden . Das tut er noch heute und freut sich krümelig so bald er die Paradiesvogel-Villen sichtet . Also, Überraschung soweit gelungen .

Aber leider nur so weit ! Zu meiner größten Entrüstung belagert nämlich eine ganz bornierte Vogelschar unseren Garten (weiß der Geier) denn sie meiden meine „Schlösser „ wie die Pest und holen sich ihr Futter ausschließlich aus den alten Bruchbuden . Nicht mal die Vögel sind mehr das was sie mal waren denke ich verdrossen .Dabei habe ich erst kürzlich einen fetten , schwarzen Kater der sich gemütlich rekelnd in der alten Bruchbude nieder gelassen hatte verjagt .Nur äußerst wiederwillig und furchterregend fauchend räumte er das Terrain .Warum erkennen „Amsel, Drossel , Fink und Star nicht die geniale Konstruktion betreffs Sicherheit meiner außerdem wunderbar gelungenen Schlösser ? Wo steckt nur die ganze Vogelschar die sonst so vergnügt durch unseren Garten flitzen ? Bin beleidigt und geize mit gutem Futter .
Aber gestern , als ich versonnen vor meinen Paradiesvogel – Villen stand und über das nächste Geburtstagsgeschenk grübelte , da kam aus dem Nichts eine Meise geflogen .

„Liebchen , Liebchen „ rief ich aufgeregt ,
„du hast ne Meise !

Ups , wie niedlich zwei Meisen sogar und whoow da ist noch eine dritte Meise  Doch Schumi feierte gerade strahlend seinen 90zigsten Sieg in der Formel One und keine Meise der Welt hätte Liebchen vom Fernseher weg lotsen können . Sein umwerfender Kommentar : „Werd mir`nicht kess , Kleine! Bei dir im Oberstübchen piept es auch recht munter !“

Traumvilla, freie Kost für Amsel , Drossel , Fink und Star
Die Sonne scheint und hält was sie verspricht . Hauchdünne Sonnenstrahlen sinken sanft auf saftige, grüne Blätter und überziehen sie mit winzigen , glitzernden leicht gesprenkelten Goldtönen . Im krassen Gegensatz zu diesen Naturschönheiten stehen unsere alten , abgewrackten und ramponierten Vogelhäuschen aus dem Baumarkt rotzfrech in unserem Garten ;die jedoch ohne Ansehen der Person heftig von einer putzmunteren Vogelschar scheinbar heiß geliebt und somit täglich belagert werden .Zur Fütterungszeit finden sich amüsanter Weise nicht nur sehr seltene Vogelarten ein , nein ...auch ein äußerst aggressiver schwarzer Kater mit schneeweißer Schwanzspitze beansprucht einen Platz in den begehrten Futterhäusern . Dieser raffinierte Kater (wo immer er herkommen mag ) schleicht sich stets auf leisen Pfoten an bläht sich wichtigtuerisch vor der verängstigten Vogelschar auf um dann mit furchterregendem Schnaufen absolut zielsicher ins Häuschen zuspringen . Einen James Bond würde es Jahre kosten um gekonnt dieses Kunststück in den Griff zu bekommen .Die im Sturzflug vor Entsetzen piepsende sich in Sicherheit bringenden Vögel brachte mich „Bingo „ auf eine Idee .

Die grottenpeinlichen Ruinen und den sich faulrekelnden “schwatten“ , rotzfrechen Kater , mussten aus unserem Garten verschwinden .
Auf Kommando schlägt meine Phantasie ungeahnte Purzelbäume und Schmetterlinge tanzen fröhlich in meinem Bauch . Ruckizucki weiß ich ganz genau wie die zukünftigen Villen für unsere zauberhaften Paradiesvögel auszusehen haben .Und der kackfreche Kater muss sich eine neue Bleibe suchen

Das war doch Hollywood pur !
Nach intensiver Planung und Arbeit rammten wir Wochen später mit stolz geschwellter Brust die ersten Pflöcke in den Boden, worauf wir dann die so gelungenen traumhaft schönen Vogelvillen plazierten .Unter neugieriger Beobachtung seitens Amsel , Drossel , Fink und Star füllten wir liebevoll mit extra ausgesuchtem , super Futter die neuen Schälchen auf .Mein Mann flötete wie üblich zum reich gedeckten Büffet . Doch nicht eine einzige Meise ließ sich blicken .Der sonst so beherzte Streit , nämlich seinem Nachbarn die leckersten Körner vor der Nase weg zupacken , blieb aus .

Mit den ungewöhnlichsten „Flötentönen „ versuchte mein Mann unermüdlich die Vögel anzulocken . Was zur Folge hatte das am Ende auch der letzte Vogel verstört das Weite suchte . Nicht einmal der rotzfreche Kater ließ sich blicken . Total neben der Spur , ratlos und konstatiert standen wir alleine vor unseren glamourösen Prachtvillen . Das war doch Hollywood pur !! Wo blieben nur diese versnobten und blasierten Vögel ? -Würde ein Wegweiser mit dem Hinweis „Meisen –Culinarium“ Abhilfe schaffen ?- Null Ahnung ! Am nächsten Tag ... wir waren fassungslos.... tummelten sich Amsel , Drossel , Fink und Star fröhlich zwitschernd an alter Stelle und besagten Bruchbuden und gönnten den so zauberhaften Paradiesvogel –Villen mit freier Kost keinen einzigen Blick .

Jetzt hatten wir die Faxen endgültig dicke und mutierten zum Abrisskommando . Kurzerhand entsorgten wir die alten Bruchbuden , doch diese zickige Brut blieb weithin einfach weg .Erst Tage später ließ sich ein Turteltauben Pärchen auf die Villen nieder und präsentierten einen nicht enden wollenden Balztanz . Die Turteltauben waren längst weggeflogen doch wir standen noch immer gefesselt von diesem Schauspiel vor den Villen .Fröhliches Zwitschern riss uns in die Gegenwart zurück und ...seufz....da waren sie endlich die versnobte Vogelschar .

Aber leider nicht nur die ...aus den Augenwinkeln sah ich einen langen schwarzen Schwanz mit schneeweißer Spitze in respektvollen Abstand an mir vorbei schleichen .Es war natürlich der rotzfreche Kater.....und oh Graus ... hoheitsvoll legte er vor meine Terrassentür eine tote Maus ab . Bei diesem Anblick gingen meine Nackenhaare „pilogerade“ nach oben und so war es dieses mal mein Deal ihn anzufauchen . „ Wag es NICHT ! Räume sofort deine Toten weg ! Sonst mache ich dich platt !!!“ Jedoch völlig unbeeindruckt in absoluter Machohaltung schwänzelte er an mir vorbei , beäugte mich mit einem hammerharten Blick der so zu deuten war: „Noch ein Wort Kleine und ich mach Dich und deine bornierte Vogelschar platt .“

Für unvergessliche MOMENTE braucht man Zeit...
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....als Kontrast zum Üblichen!

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