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Genuß mit Anspruch und Niveau, wie es mir gefällt, gefördert mit hochwertigem Intl. Product-Placement

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 CHRIS ..just CHRIS, but the One&Only!

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Chris Kolonko, mit 40 Jahren das aktuell, wohl perfekteste Enfanterrible, ein faszinierender Tausendsassa auf den Bühnen
 höchst anspruchsvoll gebotener Travestie der Spitzenklasse!

Die Kunst der Verkleidung und der perfekten Täuschung genau das ist mein Metier. Doch "Eine Dame werd` ich nie"

Illusionen, Illusionen sind das Schönste auf der Welt, Illusionen, Illusionen sie sind das was uns am Leben hält”. (Chris im Song..)
Der Theatervorhang gibt soeben erst den Blick zur Bühne frei und schon tobt und vibriert es auch schon enorm stimmgewaltig und erfrischend oben auf den Brettern die irgendwie wohl doch die Welt bedeuten müssen Es ist kein geringerer im bunten Scheinwerferlicht, als CHRIS. Noch nicht jeder kennt ihn, aber bald wird klar, nur wer ihn in seiner Show erlebt, der liebt ihn! Und mit jedem Engagement wird seine Popularität größer.

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Im kecken Solopart wirbelt die Jüngste der drei erlebten Show- Größen, atemlos so wie ein Wirbelwind, dabei doch absolut gekonnt in der Regie und seinem Können, und erobert sich schon mit dem ersten Song bereits die echte Sympathie der Besucher.  

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ines können sie mir

glauben meine Damen und Herren, auch ich bin schon in einem Alter angekommen in dem Happy and Birthday bereits ganz getrennte Wege gehen"...,
Chris im so typisch humorvollen Dialog
mit seinem Publikum.

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„Diese Show ist mein Leben“

Schon als Kind war ich immer von der Verkleidung fasziniert. Jedoch nie war das damals auf Frauenkleidung fixiert. Im Kindergarten da habe ich immer mit den anderen zusammen Theater gespielt. Dabei war wesentlich das ich am liebsten die Rollen spielte die möglichst viel Kostüme Umhänge benötigten, das war so mein Ding damals“. Die Idee als Frau zu erscheinen kam mir nie zuvor”.

Voller Begeisterung und etwas Melancholie, so als hätte er damals unabsichtlich sowas wie ein Laufrad spielerisch nur losgetreten und das nun routierende Ding muß und will und muß sich ewig nun so weiterdrehen. Dennoch mit lebendiger, ehrlicher Faszination und erkennbarem professionelle Selbstanspruch geht er unbeirrt seiner Bühnen- und Showbesessenheit voran.

Völlig freimütig erzählt er, wie es einmal “dazu kam”, das aus dem Burschen, zumindest sobald er auch nur Bühnenatmosphäre schnuppert, wie verwandelt ganz typisch für den Schauspieler in ihm, eine Show-Diva sich entwickelte.

“Schon als ich noch 17Jahre war, dort in der von mir besuchten Musical-Schule gab es eine Semesterabschlußfeier, hatte mir meine Lehrerin vorgeschlagen dass ich das Lied: „Mascara“ aus La Cage aux Folles singe. Doch nur so einfach da hinstellen, singen das war mir zu wenig, und ich bestand darauf es auch in seiner Idee dann zu spielen, ebenso mich passend auch zu schminken.

Alles war nur laienhaft improvisiert, mit kleinem Schminkspiegel, und ich hatte mich leicht vorgeschminkt, bin als Mann aber dagestanden, und während ich dieses Lied sang, mich dann effektvoll vor dem Publikum umgezogen, wurde so auf der Bühne vom Mann optisch zur Frau, obwohl ich weder zuvor dazu professionelle Hilfe oder Tipps überhaupt eingeholt hatte oder bekam”.

„Ich weiß es nicht mehr genau, wie viele Kostüme ich habe, aber aktuell sollten es um die 200 Verschiedene sein, nur Handtaschen besitze ich keine einzige”.

Mir hat das so viel Spaß gemacht und unerwartet kamen Anfragen ob ich die gleiche Rolle doch auf privaten Geburtstagsfeiern nochmals zeigen würde. Nur mit der Bitte an mich: das war uns ein wenig zu kurz, kannst du daraus noch mehr machen....natürlich war ich etwas stolz, also ergänzte ich mit Songs aus “Cabaret” von Joel Grey, und war damit plötzlich so in der androgynen Schiene angekommen, daß ich selber staunte was sich nun dazu alles mir im Thema Auftritt als Schauspieler und Sänger so öffnete. Damals hatte ich nicht viel Geld, überhaupt eine Musical-Schule zu bezahlen, es gab ja noch wenige davon. Also fand ich anstelle des sonst üblichen Kellnern, in verschiedenen Plätzen kleine Auftritte - und die nach meiner Facon - um so dann auch das erforderliche Geld für meine Musical-Ausbildung zu bezahlen”. 

Ich bin ein geschminkter Mann und mache Witze über Frauen

Die weibliche Anima, ist sie auffällig? Naja, also diese Frauenrolle, sie hatte sich dabei fast automatisch dann mit- entwickelt, ohne den Hintergedanken sich zu verkleiden, ich bin ein Mann und werde dann zur Frau, so war es nicht, denn dieses Empfinden, dieser Diva wie ich es heute habe, die ich heute in meiner Aura ausstrahle die sogar schon viele Jahre wie eine zweite Person neben einem lebt, ich meine diese Rolle. Ich meine wenn jemand ein Leben lang auf der Bühne den “Hamlet” spielt, dann fühlt er doch langsam irgendwann sich auch als “Hamlet”,(Anm.d.R.: engl. William Shakespeare, The Tragedy of Hamlet, Prince of Denmark), also ich hoffe doch sogar ab dem ersten Auftritt lebt er so um die Rolle zu fühlen.

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CD Cover Front-2

Ich liebe es ebenso neben meinen Shows dann auch ganz kleine doch genauso professionelle Auftritte, nur mit einem Piano im netten Restaurant, auch das kann etwas sehr schönes sein!“

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Kollegen sagten oft: ” oh, bist du ein hübsches Mädchen”,
und allen antwortete ich: ..aber ich bin`s nicht!

Ist da so eine unterdrückte Geschlechter Unsicherheit spürbar? Man fühlt die Rolle auf der Bühne, aber fühlt sie nicht geschlechtlich, sonst ginge es in die Transsexualität und bei mir ist das nicht so, da habe ich keinen nicht mal einen latenten Bedarf “. Basta.

Wie weit wagen Sie sich ans Publikum? “Ich verkörpere auf der Bühne stets eine elegante Erscheinung, zum diesem Stil passt es meiner Meinung nach nicht, überzogen frech zu werden. Niemals würde ich mit meinen Kommen- taren dabei etwa unter die Gürtellinie gehen wollen – vielmehr spiele ich mit der Geschlechtlichkeit, sage weder dass ich eine Frau bin, betone und erwähne grundsätzlich nur – meine Ansicht zu einer Frau! Das unterscheidet ihn von einigen der sonst üblichen Travestie-Künstler”.

Sind Sie Kritiksensibel? Jede Kritik nehme ich von Jedem gerne an. Sind sie aus Neid oder Mißgunst entwachsen, dann könnte ich dennoch dazu diskutieren. Zorn kommt dabei nie auf. Das schönste Kompliment das ich bekommen konnte war auf einer meiner so zahlreichen Bühnenshows auf dem Cruise-Liner, einem Kreuzfahrtschiff,, da sagte ein Gast völlig ergriffen: Sie erinnern mich an eine Liza Minelli und die Barbra Streisand..“, Oh,ja und ich war im Innersten so glücklich!”

Muss es die perfekt dargestellt Frau sein?Der Unterschied beginnt schon dabei, das es unmöglich im Leben sein kann 24 Std. nur die perfekte Frau zu sein, ganz anders also, sie perfekt auf der Bühne zu spielen, mit allen den kleinen Gegebenheiten die im Leben diesen Anspruch stellen, machen dieses “die perfekte Frau zu sein” ja eigentlich unbequem. Ich glaube daß eine Frau die eine perfekte Frau darstellen will, damit auch eine Frau spielt! Denn so ist sie ja nicht, sie mag es ebenso viel lieber im Jogging Anzug mit ungemachten Haaren auf dem Sofa ungesehen zu relaxen.. nur sie selbst zu sein. Nur die Öffentlichkeit verlangt da nunmal ewig einen Typ Lady”.

Ist es schön. diese schauspielerische Wandelbarkeit auszuspielen? “Die Rolle der Frau zu spielen, ist so als wäre man in eine weibliche Welt für diesen Moment katapultiert worden. Dennoch fühle ich mich nicht als Frau auf der Bühne. Man lebst in einem Zwielicht in dem Moment. Aber ebenso liebe ich es auch ab und zu aus diesem Divenhaften abzutauchen, meinetwegen als Peter Pan auf der Bühne zu erscheinen, ihn in männlicher Rolle zu spielen”

Bühne und Alltag, kann das irritieren? „Zurück zum wahren Alltag, dabei hilft mir dieses geerdet bleiben und mein Wissen was und wer ich wirklich bin“.

So schwierig dieser lange Weg des Bühnenerfolges grundsätzlich war, ist und bleiben wird, ein Chris Kolonko sagt von sich: auch wenn´s sich anbietet sowas wie „Humptatätärää und hohlen LaLalala-Schlagern überall umher zu Tingeln und niveaulos rumzuklingeln“, das aber würde niemals von mir auf Bühnen im Kostüm geboten.

Sie singen jetzt schon Lieder aus dem Repertoire älterer Damen von Sehnsucht nach dem was Jugend nunmal mit sich trägt, etwa ein Vorbote auf das Wissen, selbst älter zu werden, selbst als Alternde Diva die Bühne zu betreten?
“Sie meinen meine Chansons von Dalida und Marlene. Den Damen und Herren im Publikum versuche ich zu vermitteln, wenn irgendwann die Situation des reifen, älter werden zu Ihnen kommt, dann verpönt sie nicht, nehmt sie auf aber mit einem gewissen Bewußtsein denn Alter schützt vor Liebe nicht, doch Liebe vor dem Altern..., mit Dalida`s , er war gerade 18Jahr...,kommt das natürlich besonders Tragisch zum Ausdruck”.

“Ich selbst könnte mir gut vorstellen dass ich einmal im Alter eine wunderbare alte Diva bin, meinetwegen so eine legendäre Mae West ich freue mich schon darauf!“ (Anm.d.R.: Mae West, als Inbegriff der Femme fatale, starb 1980 nicht skandalfrei 87-jährig, sie war eine amerikanische Filmschauspielerin die im Hollywood der 30er Jahre zu den bestbezahlten Filmstars zählte.) Aber bis dahin ist mein Wunsch dem Publikum bei ihrem Besuch zumindest zwei Stunden köstliche Unterhaltung geboten zu haben, das die dabei geträumt haben, um nicht mal zu merken dass auch diese Show einmal ihr Ende haben muss – das ist für mich das Schönste Kompliment. Und oft habe ich es so auch erlebt und dankbar aufgenommen”.

Die Show ist Chris, Chris ist die Show ...
anders lässt sich das nicht sagen

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Ein allein schon für sich abendfüllendes Ereignis, in dem Chris das Leben von Marlene Dietrich täuschend echt und perfekt in absoluter Mimik, Präsenz und berauschenden Kostümen Revue passieren lässt. Auch das sind Momente die man in allen seinen Akzenten, lange nicht vergessen wird.

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Christian Kolonko mit Begleiterin

Chris Kolonko. Die aktuelle CD - „So Oder So“ ist sehr originell, auch weil solche Chris-Bühnen- Lieder darauf enthalten sind, wie u.a.: „Kann denn Liebe Sünde sein“; „So oder so ist das Leben“; „Er war gerade 18 Jahr“; oder „Diamonds are forever“ aber auch „Diese Show ist mein Leben“. Erhältlich über C&K Show Produktion

Herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinner
der 3 aktuellen Original Chris Kolonko CD`s !

Richtige Lösung war: ..das Lied: „Mascara“ aus La Cage aux Folles

Die Gewinner waren diesmal: Timo N. aus D-Benningen a.N.; Rosmarie B. aus D-Giengen; Andy G. Smith aus UK-Manchester; - Wir sagen Glückwunsch und viel Freude mit Chris Zuhause...

Die Herren - Damen, zeigen Courage !

Ob Dame Edna, ob Mary, oder Chris, sie alle präsentieren absolut und eindeutig-zweideutig, ironisch und Herz zerreißend lieb und frech, mit Intelligenz und dem brillanten Können wann und wie und wo kann ich von der Bühne meinem Publikum den passenden Affront mit Sympathie und Harmonie präsentieren. Allesamt beherrschen das längst sehr erfolgreich, beispielhaft und eloquent dazu vor allem mit dem gewissen Anspruch an Niveau.

Was diese Drei dabei so beliebt, so gern gesehen macht ist ihre einzigartige Kunst uns Besuchern ihrer Shows, uns die wir da unten in den Revue-Theater- Sesseln bequem und fasziniert reihenweise Platz genommen haben, stets ein Spiegelbild unserer so durcheinander geratenen, auch etwas inhumanen, ein wenig dekadenten Gesellschaft ganz ungeniert ins Gesicht zu halten.

Wer aber, außer den so couragierten Herren-Damen: Edna, Mary und Chris, darf uns das schon so fatal wie ungeniert plausibel so entschieden zutreffend zurufen. Wohl kaum jemand sonst. Von zotigem Tabubruch wäre gar die Rede. Sie aber haben darin lustvolle Narrenfreiheit!

Denken wir dabei auch respektvoll daran, es sind diese Travestie-Künstler die Mut, Glamour und enormes Können in diese zwei Stunden wirbelnder Bühnenshows nicht ohne Lampenfieber uns da bieten. Die Witz und Tragik intelligent bis raffiniert verschmitzt verbinden können. Die verkleidet in der Illusion der Travestie, so manche verlogene Alltagsmoral entblößen, auch indem sie die oftmals lasziv mehr oder weniger ausgelebten Fantasie-Träume eines so manchen Mannes, statt seiner, auf den Bühnen ganz ungeniert uns offenbaren. Chapeau!

Tatsächlich aber werden diese Stars, und Fixsterne die wie Sternschnuppen erst hell erleuchten und strahlen dann irgendwann, naturbedingt, wieder am selben Show- Himmel etwas an ihrer Leuchtkraft verlieren, weil im kurzlebigen Trend unerwartet ganz Neues mal erstrahlt. La Vie en Rosè...

Sternchen die uns hell erfreuen, zum lächeln anleiten, auch nachdenklich stimmen, das sind sie wirklich, und ebenso auch ganz sanfte, sogar sensible, zart wie sehr empfindsam fühlende dazu selbstbewußte total liebenswerte Menschen. Solche wie du und ich.

Und weitaus mehr noch: wir erleben Künstler, die den Traum des lustvollen Vamp uns faszinierend da vorgaukeln, Menschen die eigentlich genau das gleiche Alltagsleben wie ihr Theater-Publikum selbst erleben. Und es bleiben wagemutige Künstler die mit allem Respekt sich für uns weit nach vorn an die Bühnenrampe bewegen und hoch nach oben empor sich wagen, alles nur um uns so außergewöhnlich nur zu gefallen! C'est Manifique.

Künstler, auch Lebenskünstler, die mit Mut bereit sind in anstrengender Perfektion aufzublühen, strahlend hell zu Leuchten, solange wir ihnen unsere Gunst erweisen. Das aber ist jedem Künstler nur bewußt. Und eines gilt ebenso, sanft formuliert wie Mary es singt: “Wenn ich mir was wünschen dürfte möcht` ich etwas glücklich sein: denn wenn ich gar zu glücklich wär` hätt` ich Heimweh nach dem Traurigsein” . Auch das haben die Drei ganz sicherlich gemeinsam, mit uns, den “Beutelratten und Verzauberten”, die wir, doch nur mit Sehnsucht nach dem Bühnen-Glimmer, der Traummusik, den Boa- Federn, elegant-aufwendigen Roben, einem Lady-Like-MakeUp und allen Täuschungen uns träumerisch unterwerfen wollen.

Voilà.., und nun hereinspaziert in die Revue der Extraklasse, der ganz besonderen Tingel-Tangel-Show, denn die Herren-Damen lassen bitten ...
auch wenn die Wahrheit dahinter doch so ganz anders ist. 
„Wer immer lacht,
dem glaubt man nicht,
wenn er auch einmal weint“.

ATK

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Chris Revue-Szene

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....als Kontrast zum Üblichen!

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