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 CD`s für Sie kurz reingehört - Musikalische MOMENTE

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Liedermacher mit adipöser Phobie zum Alltagstrott

Jasper mit seiner Melodie-Gitarre, ist selbstsicher, ironisch und sensibel zugleich, durchdenkt, verarbeitet banalalltägliche Beobachtungen mit ihm eigenen poetisch lamourjantem Soft-Zynismus. 

Der Liedermacher und Interpret Jasper zieht seine Zuhörer mit charmanter, auch jugendlich sanfter Rhetorik damit in den Bann. Er zeigt ein angenehm etabliertes, wenngleich auch altersgemäß unpoliertes, Bildungsniveau und meidet dabei erfreulich sonst so übliche Anglizismen in der Liedersprache seiner Generation.

Ganz sicherlich ist Jasper März damit auch ein klarer Beobachter mit wohl feinen, erkennbar geschliffenen, im Sinne auch von: "lass dich bloß nicht einlullen" - Gymnasium-Pennäler Antennen. Solche Burschen braucht das Land.
Seine poetischen Alltagsbeobachtungen, in dialektfreies Norddeutsches Liedgut eingearbeitet, lassen dabei einen offensichtlich intelligenten Bildungsweg vermuten. Dennoch manchmal mit leicht überzogenem frisch erworbenem Großem Latinum etwas adipös und eben Gymnasistenklug noch angereichert. 
Sein Glück. Denn das befähigt Jasper seine Liedertexte selbst, gut anhörbar zu formulieren, sie allesamt beleuchten das Leben auf amüsante und melancholische, auf gefühlvolle und nicht gering betonte ironische Weise.

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Ich finde es spannend, bestimmte Situationen des Lebens festzuhalten und in bildhafter Sprache greifbar zu machen. Das heißt aber nicht, dass die Liedtexte immer meine eigenen Erfahrungen 1:1 widerspiegeln. Wenn Zuhörer sich fragen, ob die Songs autobiografisch sind, habe ich das Gefühl, mit meinen Texten nah an der Wirklichkeit zu sein."

Ein wenig Protest und dennoch zum schmunzeln. Es ihm nach zu machen wäre nicht falsch, ihn den anständigen Jungen etwa als eigenes Enkelkind zu haben würde manche Großeltern gewiss sehr entzücken. Möge Vorbild er sein für manche seiner zu zahlreich sich langweilenden perspektivlosen Generation.

Und seine Lieder, egal ob: „sie sind es wert ihm zuzuhören, manche berühren, einige sprechen den Menschen aus der Seele. Erfreulich also dass endlich wieder ein 22-jähriger es wagt im Stil des Solointerpreten des eindeutig Deutschsprachigen Liedermacher auf der Kleinkunstbühne zu brillieren.

Beim für ihn so typisch verschmitzten Lied "Lioba", bringt Jasper den Zuhörern dann wiederum ein Schmunzeln ins Gesicht, wenn er der offenbar nur fiktiven Freundin ein „adipöses Herz“ nur attestiert. Der lateinische Begriff bedeutet eigentlich dickleibig auch über gewichtig. Jasper nahm jedoch eine charmante Umdeutung vor. Im neuen Kontext bedeutet es mit seinem Intellekt nur Gutes: großes Herz. Darauf muss man erstmal kommen.

So wie beim Titellied "Neidlos", in dem Jasper sehr witzig die Schnelllebigkeit unseres Alltags betont – mit der provokanten Einstiegszeile des Lied- Refrains: "Als ich so alt war wie du […]". Dahinter steckt zwar keine keine seltsame Frühvergreisung, dafür die lobenswerte Erkenntnis, dass sich etwa nur zwei Jahre Lebenszeit heutzutage bisweilen wie 20 Jahre anfühlen können wenn man sich mal die Zeit für einen Rückblick nimmt. Weil viel passiert, weil oft den Ereignissen hinterher gehechelt wird, statt Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Mein ehrliches Kompliment für diese frühzeitig völlig sinnvolle Erkenntnis!

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Die Lieder von Jasper März sind erkennbar authentisch und sicherlich auch inspirierend, von der ersten bis zur letzten hörbaren Minute. Wem ein derartiges Kunststück bereits mit dem Debüt-Album gelingt, dem ist neidlose Anerkennung gewiss. Aus dem netten Burschen wird was ...

-Grek Enderby

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Jaspers 13 Lieder umfassendes Debüt-Album „Neidlos“, bereits im Mai 2009 erschienen, ist ganz sicherlich das ideale Geschenk von den Großeltern an die Enkel, zum nächsten passenden Anlass.

Hier einige der respektierlich frischen Textpassagen aus seinen Liedern:

Der Sonne entgegen ",
...Die letzten Regentropfen fallen und der Sonnenschein bricht durch....

" Kleines Lied zur Nacht ",
...Dies ist ein kleines Lied zur Nacht, das kalte Waldluft mit sich trägt.
Ich hab’s mir für dich ausgedacht, damit es mit dir heimwärts geht. Und damit du nach diesem Abend nicht alleine wartend, draußen in der Kälte stehst, begleitet dich heut dieses Lied, ein Blick zurück: Ich hab dich lieb. Und komm gut heim. 

" Neidlos ", ...Als ich so alt war wie du, haben wir noch Videos gesehen. Als ich so alt war wie du, da gab's noch keine DvD's. Als ich so alt war wie du, haben wir noch Fotos eingeklebt. Als ich so alt war wie du, war Pluto noch ein Planet. Ich beneide dich nicht, um deine HelloKitty-Tasche, nicht um deine Rucksackbuttons mit der Anti-Terror Masche. Ich beneide dich nicht, um dein Superstargeträller, nicht um deine Rockbandsessons im verstaubtem Bunkerkeller. Ich beneide dich nicht, um deine XBOX 4000, und glaub nicht, dass die Gewinner vom perfekten Dinner schlau sind. Ich beneide dich nicht, um Paypack Punkte beim MCdrive, und ich gönne dir von Herzen den Erfolg bei SecondLife. Als ich so alt war wie du, hatten Bill und Tom noch keine Fans. Als ich so alt war wie du, hörten Kinder Pop statt Emo-Bands. Als ich so alt war wie du, brauchte man zum Pokern noch talent. Als ich so alt war wie du, gab's weder Euro noch Cent. Als ich so alt war wie du, haben wir noch Videos gesehen. Als ich so alt war wie du, da gab's noch keine DvD's. Als ich so alt war wie du, haben wir noch Fotos eingeklebt. Als ich so alt war wie du, war Pluto noch ein Planet. Als ich so alt war wie du, war Eisbär Knut noch nicht geplant. Als ich so alt war wie du, hatte Harry Potter 'grad gezahnt. Als ich so alt war wie du, gab's noch kein Pfand auf's Dosenbier. Als ich so alt war wie du, da warst du draussen und ich hier. Als ich so alt war wie du, haben wir noch Videos gesehen. Als ich so alt war wie du, gab's noch keine DvD's. Als ich so alt war wie du, haben wir noch Fotos eingeklebt. Als ich so alt war wie du.. Als ich so alt war wie du, da warst du draussen und ich hier...(..) 

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Psiche

Paolo Conte

»Die barsche Raucherstimme, ein Klavierstil, der in einer Honky- Tonk-Bar genauso zu Hause zu sein scheint wie in einem Tango- Palast oder einem Broadway- Cabaret, und die Weltanschauung eines wettergegerbten Romantikers haben diesen Mann in Italien zu einem bestens bekannten Songwriter gemacht.«
Besser als in diesem Zitat aus der New York Times kann man Paolo Conte wohl nicht in einem Satz beschreiben.

Im Februar 2009 stellte er sein allerneuestes Album ›Psiche‹ vor. Das erneut von Renzo Fantini produzierte Werk dürfte eines der bedeutungsvollsten Alben des Songwriters, Sängers und Pianisten sein. In den besinnlichen Songs reflektiert Paolo Conte über die menschliche Psyche und gewährt - und wie immer - überraschende Einblicke.

“Das Glück kennt nur Minuten”

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Willkommen im Cabaret -
in meinem “Kabaret”!
singt die Diva dezent ganz leise ..

Patricia Kaas brachte nach gut fünf Jahren (das letzte Album war "Sexe Fort") weiteres Studioalbum auf den Markt.

Die französische Pop- und Chanson-Diva mit erfolgreich weit über 16 Millionen verkauften Platten in insgesamt 47 Ländern. Sie gilt als eine der erfolgreichsten französisch- sprachigen Künstlerinnen der letzten beiden Dekaden. Ihre ersten Gehversuche im Musikbusiness wurden ihr vom großen Gerard Depardieu ermöglicht (und sogar finanziert!), der wohl als erster an das Potential der bildschönen Frau mit dem markanten Timbre in der Stimme geglaubt hat. Gerne wird Patricia Kaas deshalb auch mit Größen wie Edith Piaf oder Marlene Dietrich verglichen. „Man sagte mir sogar nach, dass mein Äußeres gut zu den Diven der großen Zeit passe“, erzählt die Kaas. Gute Gründe jetzt ein Album zu veröffentlichen, das das Andenken an die großen Idole und ihre Ära stärkt und aufrecht erhält.

Soeben erschien in Deutschland das neue Album „Kabaret“ in mehreren Editionen. Es ist dies Patricia Kaas’ Hommage an die 30-er Jahre und ihre glanzvollen Heldinnen, eine Ode an Legenden wie Greta Garbo, Suzy Solidor oder Martha Graham. Wunderschöne Chansons sind entstanden, die Bilder einer Reise zwischen Berlin, Paris und Buenos Aires entwerfen. Das Album spiegelt das ganz persönliche Universum von Patricia Kaas wider – ihr ganz persönliches „Kabaret“. Darin tummeln sich auch deutschsprachige Aufnahmen, namentlich das an Intensität nicht zu überbietende „Wo sind die Clowns“ sowie die wunderbar ironisch-melancholische musikalische Weisheit „Glück kennt nur Minuten“. Lieder zwischen zwei und sechs Minuten, zwischen Krieg und Frieden, zwischen Rauch und Rampenlicht – ein „Kabaret“ voller Geschichten und Emotionen.

Man kann mit Freude heraushören wieviel intensive Arbeit und auch Begeisterung in dieser Produktion steckt. Patricia Kaas ist eine der wenigen Künstler, die noch eigenständig und mutig "ihre" Musik durchsetzt und sich nicht an gewissen Charts orientiert. Gerne hätte Online-MOMENTE für Sie anläßlich der großer Deutschlandtour die Entertainerin im Interview näher kennen gelernt, für Sie ausführlich wie gewohnt berichtet, wir hätten ein weiteres ausführliches Interview mit persönlichen Fotos innerhalb unserer bekannt populären Interviev-Serie: "Gespräch mit Esprit" Ihnen geboten, es soll nicht sein.
Erfreulich bleibt aber der unbedingte Genuß dieser neuen sehr hörenswerten CD. Bereits im Handel, erschienen bei: Ariola, EAN:886974480426

 "Helmut Lotti Time to Swing"

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Helmut Lotti setzt mit seinem neuen Album TIME TO SWING
tatsächlich einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere

Jeder ist verschieden. Jedes Individuum gibt soviel von sich selbst an andere weiter wie es dazu Fähigkeiten besitzt. Mit einem Rekordverkauf von mehr als 12,5 Millionen Alben gab Helmut Lotti, eigentlich Helmut Lotigiers, der Welt etwas von sich selbst: seine Liebe zur Musik. Erst im letzten Jahr erhielt er eine Auszeichnung für insgesamt 12.500.000 verkaufter Tonträger. Seit 1995 unternimmt Belgiens größter Entertainer, er selbst ist auch Komponist, Arrangeur und selbst- erklärter Elvis-Fan, immerhin bietet er eine unver- gleichliche musikalische Weltreise entlang der klassischen Wege und der warmen Kontinente, entlang der Popsongs und Rock-Klassiker.

Sympathisch, sein Erscheinen, bescheiden sein dezentes aber durchaus selbstbewußt, adrettes Verhalten und swinging-Helmi`, der absolute Traum so zahlreicher Schwiegermütter, die selbst dann in seinen erfrischend, natürlich moderierten Tourneekonzerten die ersten Sitzreihen mit Blumen und handadressierten Umschlägen die Konzerthäuser bevölkern. Lobenswert auch sein gezeigtes Niveau, sein respektierlicher Mut, anläßlich seiner im Februar begonnenen Tournee, dem rundum nur begeisterten Publikum lediglich eines seiner geplanten Songs, ein Loblied auf Israel, “eben deshalb nur wegzulassen weil das zu tadelnde Unrecht das zwischen Israel derzeit mit Palästina abläuft...ihm einfach nicht die Sangesfreude dafür geben kann.
Recht hat er! Chapeau!

Er hat sich mit TIME TO SWING einem derzeit gefragten musikalischen Genre angenommen - mit seinem wunderbaren, musikalisch lebendig-frischem Gespür für das, was swingt beweist er bühnenreif und voll Elan zuhörens- wertes. Und das: nonstop. Darunter viele Welthits wie That's Life von Frank Sinatra, Dankeschön von Bert Kaempfert, Mack The Knife aus der Dreigroschen Oper von Berthold Brecht, La Mer von Charles Trenet und ein paar eigene Kompositionen hat er in seinem erkennbar typischen "Helmut Lotti Stil" zum Swingen gebracht. L.O.V.E. (auch von Bert Kaempfert) präsentiert Helmut Lotti gemeinsam im Duett Clare Teal. Clare Teal wurde 2005 und 2006 als "beste britische Jazzsängerin des Jahres" ausgezeichnet und nun ist es an der Zeit, dass auch der Rest der Welt diese Queen of Swing im Duett mit Lotti kennen lernt. Sehr zu empfehlen. Hörenswert!
CD ist Bereits im Handel, erschienen bei: EMI, EAN 5099921624520

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 Il Divo sind zurück! Nach einer wohlverdienten Auszeit sind die vier Herren voller Tatendrang und bereit dazu, die Welt daran zu erinnern, was ihr in den vergangenen Monaten gefehlt hat. Mit "The Promise" veröffentlichte das beliebteste Oper-Crossover-Quartett der Welt schon vergangenes Jahr sein bisher aufregendstes und vielfältigstes Album.

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 "Dieses Album hat eine größere Bandbreite, verfügt über mehr Dynamik, hat mehr Licht und mehr Schatten, mehr Farbe. Es ist insgesamt ein kompletteres Album.", so David Miller, der amerikanische Tenor des Quartetts. Es war Musikmanager Simon Cowell, der Il Divo vor vier Jahren zusammen- brachte. Die vier Ausnahme-Sänger waren im Rahmen eines weltweiten Audition-Verfahrens ausgesucht worden. Die Virtuosität, mit der das Quartett traditionellen Operngesang mit romantischen und beliebten Pop-Songs verschmelzt, eroberte in kürzester Zeit die Welt im Sturm - bislang stehen weltweit über 22 Millionen verkaufte Alben zu Buche.

Die ersten drei Il-Divo- Alben "Il Divo", "Ancora" und "Siempre" erreichten in 26 Ländern zusammen 36 Mal die Spitze der Albumcharts.
Auf "The Promise" finden sich so bekannte Songs wie "Amazing Grace" sowie eine ergreifende Version des Abba-Titels "The Winner Takes It All". Letzteren werden Il Divo in Kürze bei einer großen Fernsehshow performen.

Bereits im Handel, von:Syco Music, EAN:0886973996829

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ARD moderiert den Eurovision Song Contest mit TV- ProSieben mit ra(a)benschwarzem Peinlichkeiten-Niveau!
Die ARD verpflichtete nach langem Hin- und Hergerede nun doch den seltsamen bis unerträglichen Self-made Entertainer Stefan Raab, im deutschen Vorentscheid zum "Eurovision Song Contest 2010" zu präsentieren nur um mehr junge Zuschauer zu erreichen. Bei dem peinlichen Raab-Niveau können das aber auch nur lädierte Randgruppen danns ein. Dabei kooperieren die Öffentlich-Rechtlichen dann erstmals mit TV-ProSieben, was in Sachen Fehlgriff für eine ARD-Jugendarbeit einer völlig ra(a)benschwarzenklaren Bankrotterklärung näher kommt. Die Stefan-Raab-Brech und Primitivdumm- Selbst-Festspiele sind damit in den Öffentlich Rechtlichen leider auch eröffnet Fragt denn keiner mehr uns alle diese ohnehin zu teuren GEZ-Gebühren zahlenden TV-Zuseher?

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....als Kontrast zum Üblichen!

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