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Für Geniesser von Luxus und Lebensart anspruchsvoll gefördert von hochwertigem Intl. Product-Placement
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Titel Spezial
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“Fascinating Must ” eine amerikanische Entdeckungsreise
in die romantische Capital Region USA Virginia, Maryland und Washington DC
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Washington DC, prachtvolle Skyline mit dem Capitol
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Amerika lädt zum Staunen ein! Die so unterschiedlich anmutenden Vereinigten Staaten von Amerika präsentieren sich dort, wo sie ihre Hauptstadt haben, ihren Ursprung hatten, heute sympathisch lebendiger denn je, gemütlich und lebensfroh. Die Capital Region USA. Wer dort den kleinstädtischen Charme der Region in Virginia noch nicht erlebt hat, der hat bisher Amerika nicht richtig kennen gelernt.
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Sie ist Amerikas weltweit berühmte Hauptstadt: Washington DC. Prominent ebenso, weil fast täglich im Gespräch. Wer sie nicht erlebt hat, kennt ihren natürlichen Charme nicht wirklich. Dazu ihre so einladend gastfreundliche Art. Einer beispiellosen Vielfalt an anspruchsvoller Kunst, faszinierender Kultur, dazu lukullisch gehobener Gastronomie und gepflegtes Fluidum mit momentan sehr preiswertem Shopping. Das ist mehr als Sightseeing mit kulinarischem und historischem Genuß - das ist ein lohnendes Reiseziel vom Feinsten.
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Shopping in Georgetown, Stadtviertel, lebendig und Historisch: Herz und Seele einer Destination sind weltweit die Stadtviertel. Sie flüstern ohne Worte ..
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Wer diesen Metropole-Charme geniessen will, erlebt Downtown wirklich ganz vorteilhaft beim Spaziergang. Zahlreiche Coffee-Shops laden zum relaxen ein
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Georgetown Washington DC, ländliche Metropolen-Idylle. Dazu charmante Widersprüche aber man erwartet es so. Sie kultivieren das Land so wunderbar
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Washington DC Connecticut Avenue. Peace and harmony auch in der Vielfalt seiner Baustilsubstanzen. What a pleasure.
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Welche Power. Grosstadtleben mit Akzenten einer spürbar kleinstädtischen Idylle. Inmitten der Hauptstadt.
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Anspruchsvolle Neubau Architektur. Bürohäuser zum Hinsehen Officebuildings müssen nicht ewig nur im so fantasielos, langweilig, puristischen “Wegschau”- Design sich uns präsentieren. Hier beweist sehr gelungenes Design dass es anders möglich sein kann, verleiten zum begeisterten Hinsehen.
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Thomas Jefferson Memorial
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Mächtige Monumente. Eine Stadt randvoll an Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen für spätere schöne Erinnerungen. Das Thomas Jefferson Memorial, tagsüber und in nächtlichem Lichterglanz ebenso, es ist größer, imponierender als aus der Ferne vermutet.
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Über dem Tidal Bassin befindet sich das 1943 fertig gestellte Thomas Jefferson Memorial, das mit seinem Kuppelbau dem römischen Pantheon nach- empfunden ist. Die Ähnlichkeit mit Jeffersons Wohnhaus Monticello in Charlottesville, Virginia hat Architekt John Russell Pope sicherlich bewusst gewählt, denn Rotunden waren eines der beliebtesten Bauelemente des dritten US-Präsidenten. Auf Jefferson (seine Amtszeit verlief 1801 bis 1909) in Form einer überlebensgroßen Bronzestatue trifft der Besucher im Inneren der Gedenkstätte. Selbst wenn Kritiker das klassizistische Memorial für zu unamerikanisch halten, dem Mitverfasser und Unterzeichner der Unabhän- gigkeitserklärung hätte es so bestimmt am besten gefallen, war Jefferson doch als großer Bewunderer römischer Architektur und Politik bekannt. Besonders schön ist der Besuch des Jefferson Memorials übrigens im Frühjahr, wenn die 650 Kirchbäume, die Tokio der Stadt Washington DC einst schenkte, anfangen zu blühen.
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Lincoln Memorial
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Amerikas große Ikonen. Ebenfalls auf der National Mall befindet sich mit dem Lincoln Memorial die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Mit dem beeindruckenden griechischen Tempelbau hat Architekt Henry Bacon nicht nur „Abe“, sondern auch sich selbst ein pompöses Denkmal gesetzt. Umringt wird das Monument von 36 dorischen Säulen, eine für jeden Unionsstaat der USA zu Lebzeiten des Staatsoberhaupts. Im Inneren der Tempelanlage erwartet er die Besucher dann, mehr als sechs Meter groß und komplett aus weißem Marmor gefertigt: Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (Amtszeit 1861 bis 1865). Aber nicht nur „Honest Abe“ selbst, sondern auch sein geistiges Erbe ist dort verwahrt. Auf der Nordseite sind Auszüge aus seiner zweiten Antrittsrede, auf der Südseite der Text seiner berühmte Gettysburg Address von 1864 in Stein gemeißelt. Worte, die die Welt behalten sollte, wurden jedoch auch vor der Gedenkstätte gesprochen: Etwa im Jahr 1963, als Dr. Martin Luther King jr. vor rund 200.000 Zuhörern zu „I have a dream“ anstimmte. Dabei ist der eine oder andere dem Lincoln Memorial sicherlich schon einmal beim Blick in die eigene Brieftasche begegnet, denn es ziert nicht nur die Rückseite der Fünf-Dollar-Note, sondern ist zudem auf dem Ein-Cent-Stück in Kupfer gegossen.
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Ewiges Vorbild für vorbildliches Denken und Handeln. Abraham Lincoln. Geldmünzen und Briefmarken.
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Magie der Museen und Galerien
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Die National Gallery of Art
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Washington, DC ist international bekannt für die enorme Vielzahl an bedeutender Sammlung der Kunst, platziert in seinen ebenso berühmten Museen und Galerien.
National Gallery of Art. Stellvertretend für die große Leistungen in Malerei, Skulptur und Grafik vom Mittelalter bis zur Gegenwart, enthält die Galerie mehr als 100.000 Werke in zwei Gebäuden. Doch was viele Besucher nicht erkennen können, ist die Tatsache, dass diese großen Institutionen ja wirklich nur etwas von der Oberfläche der so umfangreichen Gebietes der visuellen Künste einige Unikate zeigen können
In einer Stadt voll so unterschiedlicher Menschen , alle dazu auch in verschiedener kultureller Vielfalt, sei es im Essen, der Kommunikation, von daher betrachtet ist es innerhalb der spektakulären Kunstszene nicht anders. Angefangen von kleinen Galerien im trendigen Dupont Circle präsentiert lokalen Werken zu Blockbuster-Ausstellungen auf der National Mall, die bildenden Künste innerhalb ihrer regionalen Szene inmitten von Washington, DC, sie ist es unbedingt Wert angesehen zu werden.
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National Gallery of Art
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Wer vielleicht auf der Suche nach einer spannenden Kunst- Geschichts- stunde sein mag, beginnt die Erkundung der Szenerie in der National Gallery of Art. Erfreulich dabei ist auch, dass sehr sympathische, dazu freiwillige Ehrenamtliche Damen und Herren im erfahrenen Alter, viele davon perfekt Deutschsprachig - und fragt der Besucher Tage zuvor, recht- zeitig im NGA-Besucher-Guide-Office, nach Frau Helga aus Germany- Greifswald, dann erlebt man eine hervorragend gebildete, dazu freundliche ArtEscort-Guide Lady mit dezent frischem Berliner Humor, dazu mit Viel Wissen zu dem was dort gezeigt wird, Frau Helga aber (siehe hier im Photo mit NGA-Gallery-VIP-Besuchern) wirkt so erfrischend informativ, eben nicht nach des Schulmeisters sonst üblich betulicher Art. Die Dame ist also ein Geheimtipp an kulturhistorischem Verstand und Wissen und ihrer sanften Übermittlungskunst!
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Die Nationalgalerie, die ebenfalls zur Smithsonian Instutution gehört, besteht aus zwei Gebäuden, dem East und dem West- Building, die unter einer Strasse durch einen großzügigen Durchgang miteinander verbunden sind. Kern der Kunstsammlung im Westgebäude, die übrigens zu den bedeutendsten der Welt zählt, sind die privaten Schätze des fMillionärs und früheren US-amerikanischen Bankier und Philanthrop Andrew William Mellon. Der ermöglichte auch durch großzügige Geldspenden 1941 den Westbau. Durch weitere Nachlässe bietet die Gemäldegalerie heute einen umfassenden Einblick in die europäische Malerei zwischen dem 13. und 19. Jhrdt. Die Sammlung italienischer Renaissance- und Barockmaler gilt als die größte außerhalb Italiens. Doch auch frühe amerikanische Kunst kommt nicht zu kurz. Das East-Building gleich daneben, wurde 1978 unter Präsident J. Carter eröffnet. Es ist der modernen Kunst vorbehalten und gilt selbst als gelungenes Beispiel für moderne Architektur.
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Peter Paul Rubens “Daniel in der Löwengrube” 1614
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Das Museum selbst besteht aus zwei Gebäuden, dem Ostgebäude und dem Westgebäude. Beide befinden sich in der bekannten National Mall und werden durch einen unterirdischen Tunnel einander verbunden.
Im Westgebäude befindet sich eine umfangreiche Sammlung von Bildern und Skulpturen großer europäischer Künstler vom Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert sowie amerikanischer Künstler vom 18. Jahrhundert bis in die Frühzeit des 20. Jahrhunderts. Höhepunkte der edlen Sammlung sind Gemälde von Vermeer, Rembrandt, Monet, Van Gogh, sowie das einzige weitgehend anerkannte Gemälde Leonardo da Vincis („Bildnis der Ginevra Benci“) auf dem amerikanischen Kontinent. Das Ostgebäude konzentriert sich auf moderne und zeitgenössische Kunst. Darunter befinden sich Werke von Picasso, Matisse, Jackson Pollock, Andy Warhol und Alexander Calder. Im Ostgebäude befindet sich auch das Hauptbüro des Museums.
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Die Smithsonian Institution (kurz Smithsonian) ist eine historisch vermögende US- amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zahlreiche Museen beinhaltet. Sie wurde am 10. August 1846 durch ein Gesetz des US- Kongresses mit Mitteln aus der Hinterlassenschaft des 1829 verstorbenen englischen Wissenschaftlers James Smithson zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag „der Vermeh- rung und Verbreitung von Wissen“ gegründet und ist in Washington, DC. angesiedelt. Neun Museen und Galerien des Smithsonian befinden sich zu beiden Seiten der National Mall – einem langgezogenen Grünstreifen, zwischen dem Washington Monument und dem Kapitol.
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Gibt es ihn noch, den amerikanischen Traum?
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„Träume bedeuten nichts“, schrieb Schiller in dem Drama „Die Räuber“ unmißverständlich. Anders gesehen, sind Träume aber auch Wirklichkeiten die nicht enden wollen. Und es war dieser Martin Luther King, der dieser Welt einen fantastischen Traum mit seinen Worten erklärte: „I have a dream“. Zuversicht kam auf. Und damit nicht Genug. Ja, es gibt ihn noch, den amerikanischen Traum. Und einige Träume werden Wirklichkeit.
Und gewiß ist auch: wir alle träumten doch in unserem Leben irgendwann schonmal mit Sehnsüchten davon, in diese große weite Welt Amerikas zu reisen, diese USA selbst zu erleben. Diesen Traum haben sehr viele Menschen sich längst erfüllt, sie haben einmal oder oftmals den anderen Kontinent über den Atlantik mit dem Schiff oder im Flugzeug bereits besucht und diese USA mit seinen zahlreichen Facetten, den banalen Widersprüchen und mitreißenden Realitäten schwärmerisch, staunend erlebt. Nicht wenige Europäer aber, sie haben diesen amerikanischen Traum bisher noch nicht wirklich als Tourist erlebt. “Must See!”
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Grosses, weites, auch noch unbekanntes Land!
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Wenn wir Europäer dieses Amerika besser verstehen wollen, und das sollten wir auch dann, wenn vielleicht nicht jeder trendige USA-Hype uns mitreißen will und kann. Dann dann wäre zumindest auch ein sehr komprimierter Blick zurück in die umfangreiche doch ebenso einmalige Gründungsgeschichte der der am 16. Juli 1790 gegründeten Bundeshauptstadt Washington DC, in den Vereinigten Staaten von Amerika, historisch sehr beeindruckend und spannend ebenso geschichtsträchtig und interessant.
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Gründungs Geschichte der Bundeshauptstadt Washington DC.
Diese kleine Geschichtsstunde lesen Interessierte, ergänzend zu dieser Reisegeschichte, separat und ausführlicher in dem MOMENTE-Akzente EXTRA: „ Auf den Spuren der Vergangenheit ” , hier durch den direkten - History-clic - schnell zu öffnen.
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Die USA sind unbestritten ein überaus faszinierendes Urlaubsland auf dieser großen, weiten Welt. Mit einer endlosen Vielfalt an Landschaften, einer offen und unkompliziert kommunizierenden, auch sehr gastfreundlichen Bevölkerung und vielen klimatischen Regionen öffnet sich das Land für jeden Reisenden in einer ihm zusagenden Art und Weise. Sie individuell aber herauszufinden, das ist bekannt, bedarf des Reisens. Denn „Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist“, so schrieb es auch Im Jahr 1825 der Deutsche Schriftsteller Jean Paul. Wer also viel und gerne reist, weiß das auch sehr zu schätzen.
Es gibt in der Capital Region USA, Megastädte und verschlafene Fischerorte, klare Seen, weite Wiesenlandschaften und auch Wüsten, Meeresstrände, rauhe Küsten und jede Form von urigem Gebirge. Hier an der sogar relativ nahegelegenen milden Ostküste der USA, zwischen Maryland und Virginia, befindet sich diese weltberühmte Bundeshauptstadt der USA, Washington DC.
Gleichnamig benannt nach dem ersten amerikanischen Präsidenten von 1789, George Washington, gehört es jedoch zu keinem amerikanischen Bundesstaat, sondern steht als District of Columbia (daher diese Definition DC) unter der Verwaltung der Bundesregierung der USA.
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Washington war die erste Stadt in den USA, die nach einem überlegten Konzept gestaltet wurde
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Gleichnamig benannt nach dem ersten amerikanischen Präsidenten von 1789, George Washington, gehört die Stadt seit ihrer Gründung zu keinem amerikanischen Bundesstaat, sondern steht als eigenes District of Columbia DC, unter der Verwaltung der Bundesregierung.
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Dieses sich heute derart romantisch ebenso auch kosmopolitisch dazu sehr sympathisch zeigende District of Columbia, liegt umgeben von beeindruckend gepflegten Natur-Parks, an der Mündung des Anacostia River der in den Potomatic River mündet. Washington ist auffallend gepflegt. Sauber und lebensfroh, vielleicht auch deshalb: es scheint dazu bestimmt zu sein, zu existieren um zu Regieren und die USA stilvoll zu Repräsentieren. Optisch für Besucher ist das auch absolut gelungen.
Zur Stadtgründung wurde damals sehr viel Land von den benachbarten Bundesstaaten Virginia und Maryland hinzugenommen. Und wurde, man bemerkt es bei einem Stadtspaziergang sofort, von einem Europäer gestaltet. Dem französischen Künstler und Wissenschaftler, auch Stadtplaner Monsieur Pierre Charles L´Enfant. Er konzipierte und beaufsichtigte anno 1792, hierzu von seinem Freund George Washington persönlich beauftragt, unter Verwendung und Inspirationen einiger von Thomas Jefferson aus Europa mitgebrachter Stadtpläne. Als Franzose entwarf er mit überwiegend europäi- schem Einfluss den Stadtkern. Eine respektierliche städtebauliche Lösung
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Dupont Circle mit dem historischen Sufragetten-House, der das Frauen- Wahlrecht durchsetzenden Frauenrechtlerinnen in den Vereinigten Staaten von 1840
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Großbürgerlich im Europäisch-Victorianischen Stil erbaute Ziegelhäuser.
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Wolkenkratzer, die suchen Besucher nur vergeblich
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Zunächst entwarf Monsieur Pierre Charles L´Enfant die City, ähnlich einem Diamant-Facettenschliff, mit Stadtkern und Ausläufern an allen Strassen. Seine Bauten erinnerten anfangs in ihrem Stil an die antiken Prachtbauten im alten Rom. Ein darauf folgend europäisch Gross- bürgerliches städtebauliches Gesamtkonzept, existiert heute noch, ob zahlreicher Veränderungen und Konzeptwechsel aus dem Verlauf der Jahrzehnte die heute sichtbar sind.
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Es gibt keine USA-typischen Skycraper in schwindelerregenden hohen Bau- dimensionen, denn kein Gebäude darf hier jemals höher gebaut sein als das im neoklassizistischen Stil gebaute Capitol mit seinen 88 Meter Höhe, in der East Capitol Street Northeast. Ein absolutes Must, es zu besuchen. Die berühmte Kuppel - Rotunda stolze 55 Meter Höhe - mit ihrem sehr bewundernswerten Fresco „Die Apothese von Washington“ krönt diesen Parlamentssitz und zeigt sich als eine der Größten weltweit.
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Weltberühmt die Kuppel, Rotunda mit ihren 55 Metern Höhe oben das Fresco „Die Apothese von Washington“. Bezeichnung Fresko daher, weil eine alte Maltechnik bei der in Kalk- wasser ange- riebene Farb- pigmente auf den Kalkputz aufgetragen wurden.
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Die Capital Region ist sehr stolz auf ihre so enorm gepflegten, sehr eindrucksvollen Denkmäler und seine Wahrzeichen. Hier lebt Amerikas Geschichte. Lässt jeden Besucher daran teilnehmen.
Der Eintritt zu den meisten wichtigen Orten und Attraktionen ist in Washington DC erfreulich kostenlos.
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Capitol Hill, das Capitol Washington DC, mit seinem Besucher- Zentrum, der Kongressbibliothek, dazu dem Supreme Court, in seiner imponierend monumentalen Architektur und Pracht
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Capitol der Sitz des Kongresses, der Legislative der Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Bezeichnung Kapitol leitet sich vom wichtigsten der sieben Hügel Roms, dem Kapitolinischen Hügel, ab. In der Zeit des Klassizismus wurde dessen Name auf andere Gebäude übertragen, unter anderem auch auf den Sitz des amerikanischen Parlaments. Er soll damit die republikanische Tradition betonen, in der sich die USA sehen. Auch hier ist in den USA wirklich nichts dem Zufall überlassen.
Kommen wir zurück auf einige der so vielen Sehens- würdigkeiten, Besonderheiten und kleinen Sensationen. Auf die malerische Stadt und ihr naturbelassenes Umland und gefeierten städtischen Brennpunkten, ebenso auf die kulinarischen Schätze. Man kann es sehen aus welcher Perspektive man es möchte, so oder so, ist und bleibt Washington DC historisch und so wie es heute sich darstellt, eine perfekte amerikanische Geschichte.
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White House History
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Bereits über 200 Jahre hat sich das “Weiße Haus” als das Zuhause und deren repräsentativer Hauptsitz der Präsidenten und ihrer Familien bewährt. Überall auf der Welt wird es als das Symbol des US-President respektvoll anerkannt.
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The White House
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Den einzigen möglichen Blick von oben, direkt ins White House, den ermöglicht ein Besuch der Dach- Terrasse des noblen Grand-Hotel “Hay-Adams”. Die aber ist stets “Reserviert”. Was tun? Bestellt der Besucher z.B. ein Terassen Frühstück und erlebt dabei den Blick auf das so üppig grüne präsidiale Park-Areal, und vielleicht landet dann ja sogar Barak Obama in seinem Helicopter, wenn vormittags der lebendige Alltag auch im US- Präsidentenbüro offiziell beginnt...
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Dachgarten-Terrasse des Hay-Adams Hotel,hinten links The White House
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Die Lage des Hotels ist sicherlich Ausserordentlich und von einmaliger Lage immerhin bietet das am: One Lafayette Squarees, gelegene Hotel, diesen so begehrten Panorama-Blick zu berühmten Sehenswürdigkeiten in Washington DC: das Weisse Haus, den Lafayette Park und die St. John's Church.
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Washington DC entdecken dabei in gepflegten Hotels entspannt wohnen
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Ein edles historisches Hotel, ein Fünf-Sterne Nobel-Haus in der City, oder ein verträumt kleines Boutique-Hotel, vielleicht aber nur ein Gasthaus oder Bed & Breakfast? Alles ist dabei. Es gibt für jeden Anspruch und Geschmack das Gewünschte. Der Besucher sollte ebenso nicht übersehen dass die Hotelpreise in Washington DC saisonabhängig sind und häufig ansteigen, wenn Internationale Kongresse stattfinden. Deshalb unser Tipp: im Allgemeinen sind die Preise am Wochenende, im Spätsommer und im Winter erfahrungsgemäß ideal weil am niedrigsten.
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Das moderne neue Gesicht von Washington
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Ideal gelegen, zentrale Lage mit Blick auf Washington DC direkt am Dupont Circle. Ideal für den Kurzzeit-Besucher der im Zentrum gerne zu Fuß und mit der Metro Sightseeing und Shopping erleben möchte, dazu laden die Alleen, die Pracht-Mall mit den vielen Grünflächen und ebenso eine große Auswahl an internationaler Gastronomie ein. Atmosphäre zum bummeln im europäischen Stil, dazu das amerikanische Flair, die verschiedenen Cafés und auch Buchhandlungen. Direkt im Zentrum gelegen, ist das Dupont-Hotel ganz sicherlich der perfekte Ausgangspunkt, auch um die Geschichte dieser großartigen Stadt mit allen Sinnen zu erkunden - und seine lebendige und gepflegte Szene genießen.
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Dupont-Hotel Rezeption, Lounge, Tages-Nachtbar, Tages-Café
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Dupont- Café mit Blick auf Dupont- Circle
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Standard- Room im Dupont Circle Hotel
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City-View der 8. Etage aus dem Dupont-Hotel Downtown Washington DC
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The American Way of Life
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Historischer Boden, absolut sehenswert, und beinahe zu clean zu stylish, um echt zu erscheinen ..
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Washington DC ist aber nun wirklich nicht nur Sitz des weltberühmten The White House, ebenso sämtlicher wesentlichen Behörden der amerikani- schen Regierung, aller in den USA akkreditierten Diplomatie Kontakten, ihren Repräsentanten, den Botschaften und ebenso auch des Supreme Courts, der Weltbank und des IWF, dem Internationalen Währungsfond.
Gemeinsam mit dem benachbarten Baltimore und den rasant wachsenden Orten im Umfeld der Hauptstadt bildet DC die Capital Region, einen bedeutenden Wirtschaftsraum. Washington ist darüber hinaus gleich Standort für fünf hochklassige Universitäten. Heute zählt Washington DC sogar stolze 599.000 (Metropolitan Area 5,3 Millionen) Einwohner. Die Entfernungen in das Umland und weiter betragen nach Baltimore 35 Meilen, Pittsburgh 251 Meilen, Philadelphia 139 Meilen, New York City 248 Meilen, und nach Richmond etwa 106 Meilen. Entfernungen sind das für die USA eigentlich nicht
Mit seinen auffallend sehr kreativen zahlreichen kulturellen Einrichtungen und den vielen Sehenswürdigkeiten im Stadtgebiet, seiner Vielzahl an üppig grün gestalteten Parks und Plätzen auch den Besonderheiten an Altbauten neben und nahe der Prachtmeile National Mall, ist genau diese romantische amerikanische Großstadt, nicht nur für den USA-Kenner inzwischen ein beliebtes, ein "kleines Geheimnis als Reiseziel, das man unbedingt erleben sollte" tatsächlich längst geworden.
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DC's Atmosphäre hat sich erneuert, aber von innen, das ist deshalb echt und ehrlich.
Es bietet einen etwas anderen Glanz, zeigt ein neues Licht auf den Bezirk Attraktivität als eine moderne, kosmopolitische Stadt.
Erfreulich dabei auch, sofort als die Präsidenten-Familie Obama ins Weiße Haus eingezogen war, da haben sie – was zuvor kaum eine Präsidenten- Familie ihnen zuvor bewies – zunächst selbst dieses neue Zuhause in DC möglichst bürgernah und authentisch kennen lernen wollen, und das ganz zivil und pragmatisch, sie haben das dann - beinahe, wie der SecretService es zulassen konnte - auch genau so wie ein Tourist absolviert, mit ihren zahlreichen Besuchen in Stadt-Restaurants, Coffee-Shops, Fast-Food- Restau- rants und auch markanten Imbiss-Häusern, ebenso kulturelle Sehenswürdig- keiten und Besonderheiten in der nahen Umgebung.
Sie haben damit einerseits für eine sympathische internationale Aufmerksamkeit geworben. Das auch im Bezug auf diese sehr progressive Stadt, die historisch als konservativ und auch noch unzutreffend etwa spiessig oder verschlafen oder langweilig vermutet wird. Wer diese absolut nur unzutreffende Vermutung mit sich trägt - es sollte wirklich korrigiert werden. Washington DC ist eine lohnende Reise Wert und sogar weitaus länger als etwa nur drei kurze Tage. Wie war der Spruch nochmal: ausprobieren geht über studieren...You can do!
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Evening-Skyline Washington DC
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Washington Dulles International Airport
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Der Airport erlebt sich großzügig und modern, auffallend gut organisiert und die Kommunikation ist auch für etwa gering Englisch sprechende Reisende unkompliziert. Er gehörte zu den ersten Flughäfen, die für das Jet-Zeitalter gebaut wurden und dessen Einrichtungen auch heute noch wegweisend sind. Ein durchaus moderner, dazu übersichtlicher wie auch interessant gestalteter Airport.
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Washington Dulles International Airport (IAD)
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United Airlines Boeing 777-200, bevorzugt -on Air- von Deutschland in die USA
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Happy Landing! Thank You for Flying with us ..
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Den Zweck des Flugtransport erfüllt beispielsweise eine Boeing 777-200 der United Airlines. Pünktlich und so korrekt wie mit der Buchung ange- boten. Wahlweise mit Preisklasse Eco-Plus der United Airlines, die im StarAlliance System der Lufthansa eingebunden sind. Nach einem ruhigen sanften Flug, gemeinsam mit einer freundlich motivierten CabinCrew den Flug-”Komfort”:Eco-PlusClass, durchgestanden. Sanft gelandet jedoch ein wenig zusammengefaltet. Nicht so amüsiert über die extrem dünn abgenutzten, und spürbar durchgesessenen engen Sitze. Dazu in unsittlich enger Distanz zum Vordersitz gequält. Alles ohne Übertreibung. Und skeptisch betrachtet erwies sich dieses treffende Fazit der zugemuteten Sitzplätze: deren gemeinsames Merkmal ist ein Sitzkomfort bestenfalls für Pygmäen- Artverwandte Passagiere solche von relativ geringer Körpergröße, ähnlich einer Kindergröße definiert. Und wer es mag: es gibt auf diesen Flügen ja noch eine Klasse darunter: die Eco-Class. No further Comment.
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Erwartungsvoll Urlaubsfreudig aus Europa angekommen, möchte der Tourist nach dieser neun Stunden Flugdistanz jetzt nur noch, jeder mehr oder weniger entspannt, weg vom Airport neugierig und erwartungsvoll ins Hotel chauffiert werden. Sich endlich vom Longdistance-Flight entspannen, wohl fühlen.
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Halt, Stop! Denn so einfach geht das wirklich nicht! Um diese ersehnte großzügige amerikanische Freiheit ein- zu atmen, zu genießen, dazu bedarf es jetzt mindestens weitere zwei-drei auch schon vier Stunden (!) in ewig langen Menschenschlangen slowmotion stop and go, müßig sehr unbequem stehender Wartezeit. You Welcome!
Dafür sorgt ganz streng und unbeirrt - The U.S. Immigration&Customs - auch im Dulles Intl.Airport. Und beinahe hätte man es dabei etwas frustriert schon vergessen: Herzlich Willkommen in den USA!
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Washington und seine Umgebung im Kurzurlaub entdecken
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Ideal geplant, wäre es mit einer besonderen Entdeckungstour dieser Region, mit seiner Vielzahl natürlicher Schönheiten und Allem was für den anspruchsvollen USA-Besucher dazu gehören sollte.
Zugegeben nicht nur allein Washington DC ist eine Stadt die an Sehens- würdigkeiten weit mehr zu bieten hat als etwa in einem Monat mit Ruhe und Gelassenheit wahrzunehmen wären. Und vermutlich wäre auch diese Zeit- spanne noch viel zu ungenügend. Ideal wäre daher die Planung im Sinne von zunächst durch eine Schnupperreise einen ersten Überblick zu der Vielfalt des Gebotenen sich zu verschaffen, dabei dann selektieren, welche Region nochmals und dann mit viel Freizeit, Gemütlichkeit und Muße nochmals besucht sein sollte. Noch ein besonderer Reisetipp besonders für Reisende, die häufig in die Region NYC reisen: ideal plant man genau im Anschluß an die in BigApple gehabten, so typisch pulsierenden City-Visiten, nun zum krönenden Reise- abschluß einen ungefähr nur 1h30-Stunden Domestic-Flight nach Washington DC zum Dulles Intl. Airport (IAD). Der Flughafen liegt ca. 26 Meilen (41 km) westlich von Washington DC in Virginia, ca. 1 Autostunde, von der City- Washington DC entfernt. Von dort sind Europa Rückflüge ebenso der Standard beinahe aller International- Airlines.
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Lesen Sie den II. Teil ”Eine amerikanische Entdeckungsreise” bitte weiter auf der Seite 2 : -hier-
(Sie befinden sich jetzt noch auf Seite 1 von 2)
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