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 Wirtschaft & Finanz

Zitat zur Zeit

“Die ehrliche, vielleicht unbefriedigende Antwort lautet, das weiß keiner so genau!”
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD),
zur Frage, wann diese Finanzkrise vorbei sein wird,

Online-Banking immer beliebter

Die Anzahl der Online-Banking-Nutzer ist in Deutschland lt. Bitkom auf bereits 24 Millionen Nutzer angestiegen. Das Internet wird Zukunftsbewußter

 Zürich Downtown Switzerland - Vorbei mit VIP Privilegien

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Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der eidgenössischen Schweiz ist das Kanton Zürich. Das ist bekannt.
Die Stadt bietet ein ideales Umfeld für ein internationales Vermögens- verwaltungszentrum. Die stabile Schweizer Währung und die lange Banken- und Vermögensverwaltungstradition bilden die Eckpfeiler des Finanzplatzes Zürich. Zu den soliden Stärken gehören die hohe Kompetenz und Effizienz der verschwiegenen Mitarbeiter sowie die nachhaltige loyale Rechtssicherheit.

Man meint auch: genau diese Kombination macht Zürich zu einem der wettbewerbsfähigsten und weltweit renommiertesten Standorte für Banken und Vermögensverwalter. Immerhin allein 75'000 Personen arbeiten im Raum Zürich in Banken, Versicherungen oder anderen Finanzinstitutionen. Der Finanzdienstleistungssektor generiert beinahe 50% der Steuereinnahmen der Stadt Zürich. Das lockt, und sehr sogar über Summen schweigt man diskret.

Aus und Vorbei aber ist es mit den VIP Steuer-Privilegien

Zürich bittet jetzt ohne Vorwarnung ausländische Vermögensbesitzer mit prominentem VIP-Privileg-Status gnadenlos zur Kasse. Das war noch nicht bekannt. Auch bislang so sehr steuernachlaßverwöhnte ausländische Suppereiche, ob Milliardär Roman Arkadjewitsch Abramowitsch, ein Viktor Vekselberg, die Baroness Lady Nancy Chopard, eine Tina Turner oder Maria-Elisabeth Schaeffler, und ebenso Milchbaron Theo Müller und viele Andere. Sie geniessen im Kanton Zürich zukünftig keine gewohnten Steuerprivilegien mehr Auch wenn die Superreichen zornig mit ihrer Abwanderung drohten. Die Zürcher Eidgenossen votierten soeben bei einer Abstimmung überraschend für eine Volksinitiative zur Abschaffung der sogenannten Pauschalbesteuerung in den wirtschaftsstärksten Kanton der Schweiz, die auch Rennfahrer- Idol Michael Schuhmacher mit Frau Corinna zu Investitionen seines steuerfreien Lebensabends in die Schweiz lockte.  

Always look at the bright side of life

"Silver eShopper", mehr Senioren erobern das Internet
Ältere Menschen nutzen das Web als ideale Hilfe im Alltag

Im Internet kaufen immer mehr Menschen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren ein - so genannte "Silver eShopper". Wie der aktuelle Online Shopping Survey (OSS) der ENIGMA GfK http://www.gfk.de belegt, wächst diese Gruppe der Online-Einkäufer überproportional schnell.
 

Ihr Anteil stieg im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent, während die Gesamtzahl der Online-Shopper innerhalb eines Jahres um acht Prozent gestiegen ist. Inzwischen befinden sich 4,8 Mio. Silver eShopper im Netz.

Die Silver eShopper lassen sich nicht nur an Hand ihres Alters klassifizieren. Bemerkenswert ist auch, dass sie ihre Prioritäten anders setzen. Besonders intensiv nutzen sie Reiseangebote. So machen sie bereits ein Drittel der online buchenden Kundschaft aus. Ebenfalls beliebt ist der Online-Einkauf von Lebensmitteln, Medikamenten, Lottoscheinen und Nahrungsergänzungs- mitteln. Hier liegt ihr Anteil jeweils bei gut einem Viertel.

Ganz offensichtlich nutzen die Silver eShopper das Internet zur Erleichterung ihres Alltages. Diese Strategie verspricht für entsprechend positionierte Online-Händler noch reichlich Potenzial, das es auszubauen gilt. Dem OSS zufolge wird die Zahl der Privatpersonen, die ihre Einkäufe über das Internet abwickeln, weiter ansteigen.

Das Geldvermögen der Deutschen Staatsbürger
ist stark gesunken

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Längst ist klar, die Menschen in Deutschland haben zum Jahresende 2008 hinsichtlich falscher, überzogener, leichtsinniger Aktien-Spekulationen an den Börsen mit Verlust massiv Aktien verkauft und dabei Milliarden in den Sand gesetzt.
Ein Bericht der Bundesbank zeigt deutlich, bereits in den zurückliegenden Monaten Juli bis September 2008 wurden von verunsicherten Privathaushalten nette neun Milliarden Euro abgestoßen. Andere Wertpapiere hingegen, bleiben leicht verschont. Somit wurde deutlich: durch diesen starken Rückgang der Aktienkurse, reduzierte sich das Geldvermögen der privaten Haushalte Ende September 2008 auf 4524 Milliarden Euro, nach 4575 Milliarden Euro zur Jahresmitte 2008 und 4597 Milliarden Euro Ende 2007. Das Chaos ist noch intensiver: insgesamt hatten die Privathaushalte Ende September 2008 tatsächlich 1535 Milliarden Schulden.  

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bitte bezahlen, aber mit Millionärs- Prestige!
Einführung & Grundlagen zu Premium Kreditkarten

Sie suchen eine Kreditkarte
die mehr bietet als die Standard Kreditkarte?

Die Premium Kreditkarten sind fast schon eine Philosophie. Alle großen Kreditkartenanbieter offerieren ihren Kunden Premium Kreditkarten, die viel mehr als die reine Zahlungsfunktion bieten.
Diese Karten stehen für Exklusivität, Vermögen und Lifestyle. Da die Premium Kreditkarten nur an ausgewählte Personen mit hoher Bonität ausgegeben werden, umgibt sie auch noch heutzutage ein entsprechender Kultstatus, der Nimbus des Lebenswandels der gehobenen Gesellschaft, der den Kreditkarten schon seit Jahrzehnten anhaftet: Der oder die hat es geschafft, superreich sein, sich alles leisten können und das mit ihrer Kreditkarte auch tun.

Die Premium Kreditkarten bieten ihrem Besitzer weltweit exklusive Privilegien und einen einzigartigen Service. Zuverlässigkeit und die umgehende Erfüllung fast aller Wünsche sind für diesen erlauchten Kreis selbstverständlich. Während bei MasterCard die Premiumkarte World Signia immerhin noch an ausgewählte Kunden durch die Partnerbanken und Sparkassen vergeben wird, vergibt American Express ihre Centurion nur an sehr wenige Persönlichkeiten - und das in der ganzen Welt.
Und das Privileg der Karte kann genossen werden, denn jeder weiß, dass der Inhaber über jegliche Bonitätsfragen erhaben ist und - heute auch wichtig - Erfolg hat. Viel Erfolg!
Damit sind die exclusivsten Kreditkarten die Türöffner für Welten, die für die meisten bei der SCHUFA registrierten Personen und nicht nur für diese verschlossen bleiben: VIP Lounges, First Class Hotels.
Das macht die Karten mehr als begehrt hat aber auch seinen Preis. Von den Inhabern der First Class Premium Karten wird oft ein Umsatz im fünf- oder sechstelligen Bereich erwartet. Auch die Jahresgebühr, wenn sie denn erhoben wird, kann durchaus vierstellig sein. Wahrscheinlich brauch der echte Gentleman oder die Lady da aber gar nicht genau hinzuschauen.
Die Kartenherausgeber verdienen an den Kreditkarten für die higher class natürlich auch. Für die Betreuung der Centurion Karten Besitzer ist z.B. ein eingenes, geschultes Team abgestellt, das die Wünsche den Kunden wenn irgend möglich erfüllt.

Damit profitieren sowohl der Karteninhaber als auch das Kreditkarteninstitut gleichermaßen von der Exclusivität: positives Feedback. Die Super Premium Kreditkarte bekommt nur der Edelkunden und nur der Edelkunde bekommt die Super Premium Karte. Die beiden bleiben unter ihresgleichen. Seltenheit erzeugt Exklusivität und beide Partner tragen diese Exklusivität, wo immer sie auftauchen, mit sich durch die ganze Welt. Viel Umsatz - keine Jahresgebühr

Dieses Modell, das den Preis vom Kartenumsatz abhängig macht, kommt mittlerweile verstärkt auf den Markt. Die HVB Premium Card, ein neues Angebot der HypoVereinsbank, rangiert dabei in einer noch eindrucksvolleren Exklusivitätsliga: Wer mehr als 25.000 EUR pro Jahr mit der Karte bezahlt, spart die Jahresgebühr von 800 EUR. Dafür organisiert der HVB Premium Service auch einen privaten Ausflug, stellt ein Besichtigungsprogramm zusammen, öffnet die Tür zu mehr als 450 exklusiven Airport Lounges weltweit und verschafft dem Kunden einen Rabatt von 30 bis 40% in Luxushotels. Das neue Angebot gilt seit Herbst vergangenen Jahres und ist Bestandteil des HVB Premium-Pakets, mit dem die Bank sich im Rahmen der Vertriebsoffensive "Move" neu im Wettbewerb um vermögende Privatkunden positionieren will.

Viel Umsatz - keine Jahresgebühr

Dieses Modell, das den Preis vom Kartenumsatz abhängig macht, kommt mittlerweile verstärkt auf den Markt. Die HVB Premium Card, ein neues Angebot der HypoVereinsbank, rangiert dabei in einer noch eindrucksvolleren Exklusivitätsliga: Wer mehr als 25.000 EUR pro Jahr mit der Karte bezahlt, spart die Jahresgebühr von 800 EUR. Dafür organisiert der HVB Premium Service auch einen privaten Ausflug, stellt ein Besichtigungsprogramm zusammen, öffnet die Tür zu mehr als 450 exklusiven Airport Lounges weltweit und verschafft dem Kunden einen Rabatt von 30 bis 40% in Luxushotels. Das Angebot gilt lange schon und ist Bestandteil des HVB Premium-Pakets, mit dem die Bank sich im Rahmen der Vertriebs- offensive "Move" im Wettbewerb um vermögende Privatkunden positionieren will.

Die edelste und feinste Kreditkarte die American Express vergibt: Centurion
Die Centurion Card als excklusivste American-Express Karte ist in gediegenem Schwarz gehalten. Obwohl es sich schlichtweg um eine Plastikkarte handelt, bietet sie unvergleichliche Vorteile, wie Zugang zu Airport Lounches und vieles mehr. Ein solches “mehr” ist z.B. eine Hotline, nur für Centurion Kunden, die dem Karteninhaber nahezu alle Wünsche erfüllt und zwar umgehend. Die Centurion ist eine besondere Auszeichnung für Superreiche und besondere Kunden. Ein Kreditkartenumsatz von 150000 Euro wird erwartet
Es gibt natürlich auch alles an Kreditkarten eine Nummer kleiner.

Alle Angaben ohne Gewähr

An der Börse hat`s gekracht.
Also hab` ich aus meinen Aktien
den Kindern einen Drachen gemacht.

Daraufhin zog ich mit ihnen zu Felde,
wo sanft die Lüfte weh`n.
Denn dort konnte ich endlich
meine Aktien einmal steigen sehn!

Manchmal zahlt man den höchsten Preis für Dinge, die man umsonst erhält.
Albert Einstein

Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche
dir welches zu leihen.
Benjamin Franklin

Noch können wir jedoch “gelassen” bleiben

Kein Tag vergeht momentan, an dem uns teurer gewordene Lebensmittel und Alltagsausgaben etwas nachdenklich stimmen. Noch können wir jedoch “gelassen” bleiben - weshalb?
Die Lebenshaltungskosten waren erst vor 85 Jahren unerträglich hoch mit gewaltigen 1,2 Billionen. Solche Preise bescherte uns damals diese, bisher, letzte echte deutsche Hyperinflation zum Ende 1923. Wie es jetzt also aussieht, scheint noch ein wenig Zeit zu bleiben bis....(positiv denken!!)

heisser...Finanztipp
Hier gibt´s Geld von der Versicherung

Eine lohnende Suchaktion könnte rund 500.000 ehemaligen Lebensver- sicherten bei der “Deutschen Beamten-Versicherung” einen zusätzlichen Geldregen bringen.

Alle diejenigen, die einen so genannten Berechtigungsschein finden, können sich selbst mit durchschnittlich 500 Euro beschenken. Eine attraktive Sonderzahlung von der Versicherung, das ist ein wirklich einzigartiger Fall in der deutschen Versicherungsbranche. Bei der Privatisierung der ehemaligen Deutschen Beamten-Versicherung entstanden umgerechnet rund 300 Millionen Euro Veräußerungsgewinne, die den Versicherungskonten gutgeschrieben wurden. Über die noch nicht veräußerten Unternehmensanteile erhielten rund 600.000 berechtigte Versicherte daraufhin Anfang der 90er Jahre Berechtigungsscheine, deren erster Coupon nun bei Banken und Sparkassen eingereicht werden kann. Nachschauen lohnt sich, denn wer sich jetzt schnell meldet, bekommt in den nächsten Wochen nicht nur Geld von der Versicherung, sondern ist auch noch in der folgenden Auszahlungsrunde dabei.

Es klingt kurios, aber offensichtlich wissen die meisten Berechtigten gar nicht was in ihren Ordnern schlummert – denn bisher haben erst 100.000 berechtigte Versicherte ihre Ansprüche angemeldet. Vermutlich haben viele ihre Berechtigungsscheine abgelegt und bis heute nicht mehr daran gedacht. Die Zeit läuft! Bis zum 2. März 2009 müssen die Berechtigten ihren ersten Coupon eingelöst haben. Weitere Informationen und das Einreichungsformular gibt es ab sofort auf der Internetseite www.dbvoer.de und telefonisch unter 01803 202 608 (für 9 Cent / Min.).

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....als Kontrast zum Üblichen!

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